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Interieur
Amuse Bouche: Geräucherter Aal, Kopfsalatcreme
Unsere eigene Entenleberpastete, Gewürztraminer-Gelee...
Meerhecht-Filet pochiert und gebraten in Piment d'Espelette auf Beurre Blanc mit Marc d'Irouléguy
Zwiebel-Variation
Gegrillter Sellerie und Consommé von Champignons
Filets vom roten Thunfisch kurz angebraten mit Zitrus-Schaum und gegrillten Frühlingszwiebeln
Dünner Kürbis-Raviolo gefüllt mit Taschenkrebsfleisch und Frischkäse auf Schalentier-Jus
Sankt-Petersfisch, Drachenfisch und isländische Langustine auf Bouillabaisse-Emulsion
Panini von geräuchertem Butterfisch auf Eierschaum und Kapernpaste
Limousin-Lamm gegrillt und mit Wacholder geräuchert, Bonbons vom Lammnacken mit Trockenfrüchten und hausgemachter Harissa
Der Rücken mariniert mit Kümmel und auf Holzkohle gegrillt an Oliven-Bergamotte Puder
Gepresster Couscous und grüner Spargel-Krapfen mit Nanah Minz-Joghurt und gebratenen Kräuterseitlingen
Rinder-Short-Rib gegrillt und lackiert mit Süßholz auf getoasteter Brioche mit Foie Gras, BBQ Sauce
Weiße Polenta mit Petersiliencreme
Caramelia Schokoladen-Parfait mit Karamellfüllung auf dunklem Schokoladen-Crumble, Erdnüsse karamellisiert auf kantonesische Art, Chouchou von Kakaobohnen-Bruch
Sesam Erdnussbutter-Eis mit Wasabi-Ganache und -Puder
Molke Mousse und Schokoladen-Mandel-Biskuit mit Blaubeergelee, Joghurt-Puder und Bienennest-Hippe
Espumas von Cheesecake, Cassis Sirup von der Île d'Orléans, Ahornsirup-Flocken
Petits Fours







Die Anfahrt ist gut ausgeschildert und der Wagen schraubt sich über eine serpentinenartige Straße immer weiter nach oben. Am kostenpflichtigen Parkplatz ist Schluss, von dort geht es die 200 Meter zu Fuß weiter.
Auf dem großen Vorplatz mit weitem Blick in die Umgebung, Befindet sich der Eingang zur Ausstellung und zum Restaurant Wilhelm 1896. Wenn man schon mal hier oben ist, dann trinken wir auch ein Glas Wein hier, war der spontane Entschluss. Ganz modern ist die Einrichtung mit dunklen Möbeln, wirkt aber sehr gediegen. Wir hatten Glück, dass ein Fensterplatz frei war.
Das Personal machte gerade die Tische startklar für die Abendgäste. Ich holte schon mal die Karte von einem Nachbartisch und schaute mit die Weinpreise an. Nun, Pinot Grigio für 7,50 das Glas--man zahlt die Aussicht mit. Das ist aber in Ordnung, finden wir.
Nach etwa 5 Minuten bemerkte man auch die neuen Gäste und nach der gleichen Zeit standen dann zwei Weingläser vor uns. Der Blick aus dem Fenster war trotz des trüben Wetters wirklich sensationell. Vor den bodentiefen Fenstern befiden sich die Außenplätze, das muss im Sommer ja noch schöner hier sein.
Fazit: wenn man schon mal dort ist, dann empfehle ich einen Besuch des Restaurants. Es gibt Fahrstühle sodass man das Lokal und die Ausstellung auch gehbehinderten Gästen zeigen kann.