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Leubnitzer Höhe
Gastraum
Knusprige Gänsebrust mit frischen Apfelrotkohl und hausgemachten Kartoffelklößen und Semmelbutter für je 25,50 €
Gaststube
Watzkes Monatsbier
Wtzke am Ring im Winter-im Sommer ist der Biergarten davor gut gefüllt
1x 0,5ér Spezi für 3,90 €, 1x 0,5ér hausgemachte Pflaumenlimonade mit Thymian für 4,90 €, 1x 0,5ér Watzke Altpieschner Spezial für 4,10 € , 1x 0,5ér Monatsbier – das Watzkes Rotbier für 4,10 €
Monatsbier – das Watzkes Rotbier
Die Watzke Biere erklärt
Auszug aus der Speisekarte
Auszug aus der Speisekarte
Watzkes Kartoffelsuppe nach sächsischem Rezept mit viel Wurzelwerk, ausgelassenen Speckwürfeln, frischen Kräutern und gebratenen Würstchenscheiben für je 4,90 €
Deftige Gulaschsuppe im Weckglas mit Rindfleisch, Kartoffeln, Paprika und Bohnen, abgerundet mit frischen Kräutern und einem Klecks Kräuter-Knoblauch-Schmand für 5,50 €
Deftige Gulaschsuppe im Weckglas mit Rindfleisch, Kartoffeln, Paprika und Bohnen, abgerundet mit frischen Kräutern und einem Klecks Kräuter-Knoblauch-Schmand für 5,50 €
reichlich Gewürze in der Gulaschsuppe
Watzke´s Rostbrät´l mit hausgeräucherten Schmorzwiebeln, Weißkraut-Möhrensalat, angerichtet an deftigen Bratkartoffeln für 14,50 €
Geräuchertes Haxenfleisch mit Zwiebeln in Majoran-Biersauce geschwenkt, dazu Weißkraut-Möhrensalat und Bratkartoffeln für 14,90 €
Geräuchertes Haxenfleisch mit Zwiebeln in Majoran-Biersauce geschwenkt, dazu Weißkraut-Möhrensalat und Bratkartoffeln für 14,90 €
Flammkuchen nach Elsässer Art bestrichen mit Kräuter-Knoblauchschmand, belegt mit Käse, Lauch, Zwiebeln und Speckkrusteln für 10,90 €
Hausgemachte Quarkkäulchen nach hauseigenem Rezept mit Cranberries, in Zimtzucker gewälzt, mit gestampftem Apfel, Milcheis mit Vanillegeschmack und Schlagsahne für 6,90 €
Gastraum
Blick in den Gastraum
Gastraum
gemütliche Sitznischen
Speisekarte
Auszug aus der Speisekarte
Auszug aus der Speisekarte
0,5ér Hacker-Pschorr Naturtrübes Kellerbier; 0,5ér Hacker-Pschorr Münchner Dunkel aus der Flasche; 0,33ér Kracherl – Bio-Limonade mit Holunder von der Zugspitze
Die bayrische Kartoffelsuppe mit Feine Kartoffeln cremig gekocht, mit ein bisschen Sahne abgeschmeckt, frischem Lauch und gerösteten Croûtons abgerundet
ein großer, würziger Leberknödel
Die Kräftige vom Rind - Eine kräftige Rinderkraftbrühe trifft auf Leberknödel vom bayrischen Jungbullen, frischen Schnittlauch und Pfannkuchen-Streifen
Die Cremige vom Bergkäse - Feiner, cremiger Bergkäse als kräftige Suppe mit krossen Röstzwiebeln, Petersilie und schwarzem Pfeffer abgeschmeckt
Das Originale Knusprige Wiener Schnitzel vom Kalb, von Hand geklopft, mit kalt gerührten Preiselbeeren, Zitrone und feinem Kartoffel-Gurkensalat
Der Allgäuer – die Hausgemachten Käsespätzle liebkosen mit geschmolzenem Allgäuer Bergkäse, frisch gemahlenem schwarzen Pfeffer und knusprigen Röstzwiebeln
Unser Freund - Die ganze Haxe vom zünftigen Schwein aus dem Ofen, und weil wir daraus eine richtige Sauerei machen, gibt’s dazu noch Semmel- und Kartoffelknödel, eine kräftige Hacker-Pschorr-Dunkelbiersauce und Weißkraut
Unser Freund - Die ganze Haxe vom zünftigen Schwein aus dem Ofen, und weil wir daraus eine richtige Sauerei machen, gibt’s dazu noch Semmel- und Kartoffelknödel, eine kräftige Hacker-Pschorr-Dunkelbiersauce und Weißkraut






















Das große Wandbild fällt auf, wenn man in Königsbrück vom Markt stadtauswärts in Richtung Kamenz fährt. An der Hauswand eines Gebäudes an der Alten Poststraße lächelt ein übergroßer Pizzabäcker die Passanten an. Bella Pizza heißt die neue Pizzeria, die es seit Ende Dezember in Königsbrück gibt.
Im Inneren sieht es typisch italienisch aus: ein paar Tische mit Stühlen, eine große Theke, Kühlschränke für Getränke und ein großer Pizzaofen. Dieser fällt sofort ins Auge. Neben dem Ofen stapeln sich Kartons für die Lieferung außer Haus. „Der Großteil der Kunden bestellt das Essen und holt es selbst ab oder wir liefern es zu ihnen nach Hause“, erklärt der Chef der neuen Pizzeria, Vitor Manuel Costa.
Reichlich einen Monat ist die Pizzeria jetzt geöffnet, und da zeichne sich schon ein Trend ab. „Die vielen Außer-Haus-Bestellungen haben sicher auch etwas mit Corona zu tun, die Leute essen lieber in den eigenen vier Wänden“, sagt der Chef. Außerdem sei das Lokal eben eher eine typische Pizzeria und kein italienisches Restaurant. Die Speisekarte ist daher auf den schnellen Imbiss ausgerichtet - Pizzas, ein paar Nudelgerichte, Burger und Salat.
Inhaber Vitor Manuel Costa ist Portugiese, er kam 1992 nach Deutschland. Jetzt lebt der 49-Jährige mit seiner Frau und vier Kindern in Freital. Im Internet suchte er ein Haus, das sich für eine Pizzeria eignet. Mit dem Gedanken, selbst eine gastronomische Einrichtung zu eröffnen, hatte er schon lange gespielt. Jetzt sollte der Gedanke in die Tat umgesetzt werden.
In Königsbrück fand er das Haus an der Alten Poststraße, das zu verkaufen war. Früher befand sich dort ein Schallplatten- und Modellbahngeschäft. „Zu DDR-Zeiten hat wohl jeder Königsbrücker dort mal eine Amiga-Platte gekauft“, vermutet Bürgermeister Heiko Driesnack (CDU), der sich freut, dass nach den vielen Jahren des Leerstands wieder Leben in das Haus eingezogen ist.
Vitor Manuel Costa kaufte im Frühjahr 2021 das Gebäude und begann mit Umbau und Sanierung. „Wir haben alles neu gemacht, vom Fußboden über die Elektrik, die Wände, die Küche bis zur Einrichtung“, erzählt er. Wie viel er bisher investiert hat, will er nicht sagen. Damit ist es aber auch noch nicht getan. Denn über der Pizzeria baut der Unternehmer derzeit Wohnungen aus, die später vermietet werden sollen.
Drei Mitarbeiter sind in der Pizzeria beschäftigt. Einer von ihnen ist Luis Rodrigues, auch Portugiese. Er lebt schon seit 30 Jahren in Deutschland und wohnt ebenfalls in Freital. „Mir gefällt die Arbeit hier in Königsbrück“, sagt er. Mit geschickten Händen belegt er die Pizzen und schiebt sie in den Ofen. Dann noch ein wenig Rucola drauf, und schon ist das Essen fertig, kommt auf den Teller oder wandert in den Karton. Sein Handwerk hat er, wie auch sein Chef, von anderen Pizzabäckern gelernt.
Mit der Resonanz im ersten Monat ist Vitor Manuel Costa zufrieden. „Es ist im Moment noch sehr durchwachsen, aber es passt“, sagt er. Vielleicht wird es ja ein wenig besser, wenn die Corona-Pandemie vorbei ist und die Leute zum Essen doch wieder öfter außer Haus gehen. Aber es bleibt ja auch immer noch der Bestellservice.
Dann wünsche ich mal viel Glück