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Eingangsbereich
Das Interieur
Sashimi vom weißen und Big-Eye-Thunfisch mit Wasabi, Ingwer und knackigem Asiasalat
Die Beilagen zum Sashimi
Gebeiztes Rinderfilet mit geräuchertem Frischkäse und Rotweinschalotte
Geschmorte Spanferkelbäckchen mit getrüffeltem Schwarzwurzelsalat
Gebratene Wachtel mit breiten Bohnen und Trüffelcrème
J.P.'s Fischteller mit provencalischer Ratatouille und Zitronengras-Curry-Soße
Rücken vom Angel-Kabeljau mit dreierlei Senfcrème, Blattspinat und Stampfkartoffeln
Crème brûlée von der Passionsfrucht mit Schokoladensorbet und exotischen Früchten
Pavlova mit Zitrusfrüchten, Buttermilchcrème und Polentarahmeis










Mini-Auswahlkarte
Unser 10er Tisch
Platzdekoration
Mein Steak
Im Anschnitt
Sorbet, Creme Brulée, Tiramisu










Erdgeschoss langer Tisch
Erdgeschoss kleiner Tisch



a little bit labskaus
Kabeljau
Presa vom Iberico
tarte aus chocolat





Das Restaurant bei Tag
und in der Dunkelheit
Unser Tisch
Vitello tonnato
Rinderfilet/Spinat/Gorgonzola
Rinderfilet medium rare

Amuse Bouche: Gillardeau-Auster / Tatar / Gebeizter Lachs
Zweierlei von der Gänsestopfleber / Süßweingelee / Chili-Aprikose / Apfel-Sellerie-Salat / Basilikum
Atlantik-Steinbutt mit Kaviar / Blattspinat / Champagnersauce
Langostino & Jakobsmuschel / Humersauce / Lauch / Quinoa
Weißer Thunfisch / Schwarzer Trüffel / Safran / Grünkohl / Fregolas
Rücken vom Brandenburger Reh / Purple Curry / Shiitake / Spitzkohl
Topfen-Soufflée mit Quittensauce / Schokoladen-Lebkuchen-Mousse / Vanilleeis
Weinbegleitung





Am nächsten Abend folgte ich dem beschriebenen Weg durch die Fußgängerzone bis zu dem Schild mit der Speisekarte. Man muss schon wissen, was man sucht, sonst läuft man hier glatt vorbei. Ein schmaler Weg zwischen zwei Gebäuden führt zu dem Fachwerkgebäude aus dem 16. Jahrhundert. Schmal auch der Gang hinter der Tür, der zum unteren Gastraum führt, Ich wurde sofort freundlich begrüßt und mir wurde oben ein freier Tisch genannt. Die beiden Gasträume in der ersten Etage erreicht man über eine historische Holztreppe.
Auf den Tischen liegen saubere Decken und eine nette Deko, überhaupt ist es hier mit den niedrigen Decken und den Holzbalken sehr urig. Ich hatte flott eine Karte in der Hand und genauso schnell wurde der von mir bestellte Wein gebracht. Nach 20 Minuten hatte ich einen dampfenden Teller mit den Spaghetti Pizzaiola vor mir. Die dezente Schärfe der Soße war genau richtig, um die anderen Zutaten nicht zu überlagern.
Die Atmosphäre ist südländisch laut, das Publikum gemischt. Das Personal motiviert, freundlich und schnell.
Einige Tipps: Im Winter zieht es sehr kalt an den Fenstern, hier also lieber die Tische im Raum wählen. An anderen Abenden habe ich hier die Tagliatelle con Salmone und die Tagliatelle ai Gamberetti i Spinaci gegessen, alles sehr lecker zumal die Pasta nicht in den Soßen ertränkt wird.
Wer ohnehin 2 Gläser Wein trinkt oder sich mit der Begleitung auf einen Wein einigt, sollte gleich die Karaffe mit 0,5 Liter bestellen. Die Gläser liegen bei 4.- Euro, die Karaffe bei 7,50 Euro ( z. B. Pinot Grigio).
Wer hier abends sicher einen Platz haben möchte, sollte einen Tisch reservieren.