Anlässlich eines Besuchs bei der Familie sollte es ein nettes aber nicht zu gehobenes Abendessen sein. Angesichts diverser, überwiegend positiver Erfahrungen (Abendessen, Hochzeitsfeier etc.) und besonders der Nähe zum Wohnort der Verwandtschaft fiel die Wahl auf das Restaurant ‘Zum Löwen‘ in Leverkusen. Direkt am Bayer-Werksgelände und in unmittelbarer Nähe zum Japanischen Garten gelegen, bietet die Bayer Gastronomie GmbH ein umfassendes Portfolio. Bei weitergehendem Interesse empfehle ich deren Homepage.
Grundsätzlich ist eine Anreise per ÖPNV sicherlich möglich, zum Abendessen jedoch, durch den mutmaßlich ausgedünnten Takt, wenig praktikabel. Kostenfreie Parkmöglichkeiten gibt es, außer für Bayer-Insider, leider keine. Die auf dem kleinen, hoteleigenen Parkplatz ‘gewonnenen‘ Tickets werden aber bei Verzehr im Restaurant bezuschusst. In der Regel fragt der Service von sich aus nach. Da das Restaurant im Souterrain des Kasinohotels gelegen ist, sind augenscheinlich vom Haupteingang aus immer einige Treppenstufen zu überwinden. Zumindest die zum Park hin gelegenen Bankett-Räume sind außen um das Gebäude herum ebenerdig zu erreichen. Höchstwahrscheinlich ist davon auszugehen, dass, wenn entsprechende Einschränkungen bei der Reservierung genannt werden, auch geholfen wird.
Das Ambiente ist recht modern und bietet zu dem rosa Marmor-Treppenhaus einen angenehmen Kontrast, mit viel schwarzem Holz, entsprechenden Stühlen und Tischen sowie geschickter, warmer Beleuchtung. Der Restaurantteil ist bei fließendem Übergang in verschiedene Bereiche unterteilt, ein Lounge-bereich mit großem Flachbildschirm (heute Bayer gegen Bayern, 2:0), der Thekenbereich mit einer seitlichen Phalanx von Weinkühlschränken, davor lange Tische für Buffets/Gesellschaften, gegenüber an der Wand diverse Tische und Nischen unter Souterrainfenstern und noch einige Nebenräume. Die Gesamtzahl der Plätze wage ich nicht zu schätzen, denke aber, dass es kaum eine Größenordnung gibt die (zusammen mit den Bankettsälen des Hotels) nicht bewältigt würde. Zum Besuch der gut gepflegten Toiletten muss man den Restaurantbereich verlassen, auf dem Flur davor, vorbei an verschiedenen Garderobenräumen sind diese zu finden.
Eine wirkliche Begrüßung gab es beim Betreten des Restaurants nicht, allerdings war die Damenwelt bereits vorgeprescht und hatte wohl den reservierten Tisch okkupiert. Daher wurden wir am Tisch willkommen geheißen und der überwiegend junge und weibliche Service (ø4,3) fragte sogleich nach den Getränkewünschen. Da wir noch keine Vorstellung zu den Gerichten hatten, beschränkten wir uns zunächst auf die Order stillen Wassers (Selters, 0,75L à 7,- Euronen). Erst danach erhielten wir die Speisekarten. Die Weinkarte musste explizit erbeten werden. Da das Wassereinschenken mittels auflegen des Flaschenhalses am Glasrand geschah, liegt der Schluss nahe, dass man hier recht locker mit den Standartvorgaben in der Gastronomie umgeht, eventuell war das aber nur der Unerfahrenheit der sehr jungen Servicedame (Azubiene?) geschuldet.
Zunächst wurden drei verschiedene (hell, dunkel und mit Kräutern) Aufback-Baguettesorten, die sich eher durch Farbe und Konsistenz denn Geschmack unterschieden, mit sehr gutem kretischen (Sitia) Olivenöl kredenzt, was auch später nachgereicht wurde. Mittels der auf dem Tisch befindlichen Salz- und Pfeffermühlen gewürzt, ein schöner Auftakt. Ein amuse gueule gab es nicht.
In der Regel besteht das Angebot aus einer Standartkarte mit zum Teil regionalen Gerichten und all-time favorites wie Zwiebelrostbraten oder Schnitzel Wiener Art. Ergänzt durch eine monatlich wechselnde Saisonkarte mit drei Vorspeisen, zwei Suppen, zwei Zwischengerichten, fünf Hauptspeisen und zwei Desserts, begleitet von Aperitif- und Weinempfehlungen. Zusätzlich hätten wir noch von der erst ab kommenden Montag an geltenden Spargelkarte auswählen können, auch wenn die Portionskalkulation nicht immer nachvollziehbar scheint, wird hier wohl jeder etwas finden.
Da wir zur Speisenauswahl recht lange brauchten, taten es uns Küche und Service nach und es dauerte eine ganze Weile(>45 Minuten) bis zum Servieren der | Vorspeisen |
Bärlauch-gebeizter Matjes/Salatherzen/Radieschenvinaigrette 10,50 Euronen
Nett angemachte Salatherzen dominieren den Teller das Matjesfilet wirkt fast verloren, scheint aber schmackhaft eingelegt. Das dazu gereichte Chichi, Rotweinschalotten und ein Micro-Kräuter-Semmelknödelchen (ja die doppelte Verkleinerung ist durchaus gewollt), milderte die leichte Enttäuschung der Seniorin am Tisch nicht wirklich. Preis/Leistung scheint hier grenzwertig.
Drei Mal Kokos-Curry-Suppe/Garnelenspieß je 7,- Euronen
Ein gut abgeschmecktes, sämiges Süppchen, optisch und geschmacklich eine Variation der thailändischen Tom Kha Gei mit üppigem Spieß (fünf Garnelen). Leider für mindestens einen der Besteller nur lauwarm. Zudem erhielten, interessanter Weise, zwei einen perfekten Kurzspieß mit Ausbuchtung zum Anfassen bei einem schien es sich augenscheinlich jedoch um ein abgebrochenes Stück eines größeren Convenience-Garnelenspießes zu handeln. Möglicherweise kam da das ‘mise en place‘ an seine Grenzen und die Küche schien improvisieren zu müssen. Trotzdem, tolle Suppe mit reichlich Einlage.
Gratinierte Jakobsmuscheln/Bärlauch-Risotto/Cashew-Kerne 11,50 Euronen
Das sah wirklich gut aus. Sage und schreibe vier (4!) mittelgroße Jakobsmuschel-Muskelstränge schön knusprig gratiniert und innen trotzdem noch wunderbar glasig aber nicht kalt, chapeau, das geht kaum besser. Dazu ‘al onda‘ gegartes Risotto, bissfester Kern aber ‘schlotzig‘, zusammen mit den knackigen Kaschukernen (ja, die englische Schreibweise ist verbreiteter) und der frisch-säuerlichen Sauce eine ideale Vorspeise.
Zwischendurch war der Service durchaus präsent, fragte und schenkte nach, wir fühlten uns eigentlich gut umsorgt. Wie eingangs erwähnt wurden nicht immer die tradierten Servicevorgaben beachtet. In Anlehnung an die schnelllebrigeren immer oberflächlicheren Zeiten, muss das Einsetzen von links und teilweises über den Tisch Anreichen der Teller wohl toleriert werden. Nach wiederum einiger Wartezeit (der eher unspektakuläre, spanische Chardonnay war fast ausgetrunken) folgten die
| Hauptspeisen |
Zwei Rumpsteak/Löwensenf/Speckbohnen/Rissolé-Kartoffeln je 20,50 Euronen
Eine ordentliche Menge auf den Punkt gegarter Buschbohnen mit leichter Specknote und leicht sautierte kleine Drillinge treffen auf ein gerade noch ausreichend dimensioniertes aber ebenso perfekt weil wunschgemäß gegartes (zweimal medium einmal medium-rare) Steak mit schmackhafter Senf-Zwiebelkruste auf süßer Malzbiersauce. >>Dem noch nicht eingedösten Leser wird (hoffentlich) nicht entgangen sein, dass zwei Steaks nur schwerlich drei unterschiedliche Garstufen aufweisen können. Hierzu mehr beim als Letzten beschriebenen Hauptgang. Bis dahin bitte noch ein wenig Geduld<< Außer dass die Kartoffeln etwas besser gebräunt und gewürzt hätten sein können und zu den Bohnen das gleichnamige Kraut eine Verbesserung³ gewesen wäre, nix zu meckern.
Schnitzel Wiener Art/Bratkartoffeln/Blattsalatteller 15,- Euronen
Zwei knusprig panierte und goldgelb ausgebackene Schweinerücken-Schnitzel mit sehr weich gegarten Bratkartoffeln, wenigstens waren die enthaltenen Zwiebeln dadurch nicht verbrannt. Dazu ein in sehr säuerlichem Dressing halb ertränkter, sehr gut gemischter (Rucola, Lollo, Feld, rotstielige Sorten, Sprossen, Kirschtomaten etc.) Blattsalat. In Summe wegen der saftig-crossen Schnitzel gerade noch in Ordnung.
Gedünsteter Heilbutt/Trüffel/Aubergine/Rote-Beete-Stampf 24,50 Euronen
Die spannend klingende Kreation war leider nur halbherzig umgesetzt. Der Heilbutt, nicht mehr glasig, schien auch nicht wirklich saftig, ging neben den anderen Aromen leise weinend unter. Die Beilagen waren in Ordnung und besonders optisch gut umgesetzt. Wäre der Fisch glasig gegart gewesen, hätte sich Brüderchen allerdings eine größere Portion gewünscht.
Gebratene Kalbsleber/Röstzwiebeln/Kürbis/Teigtaschen ca. 18;- Euronen Drittes Rumpsteak/Löwensenf/Speckbohnen/Rissolé-Kartoffeln 20,50 Euronen
Nun, eigentlich hatte ich mich gefreut mal wieder ein schön rosa gegartes Stück Kalbsleber zu genießen (Madame mag keine Innereien und für mich alleine…). Beim Bestellvorgang ging alles noch klar, meiner Bitte die Leber medium rare zu garen wurde mit huldvollem Kopfnicken entsprochen. Was dann kam war kurz vor Schuhsohle, komplett grau und leicht grieselig. Passender Weise machte sich zu diesem Zeitpunkt der Service rar, die Mädels waren alle irgendwo beschäftigt. Nach einiger Zeit merkte dann doch ein (erfahrenerer?) Kellner, dass etwas nicht zu stimmen schien und fragte nach. Auf meine Reklamation hin kamen sinngemäß so halbherzige Aussagen wie: Wegen der in der Leber enthaltenen Giftstoffe würde die Küche diese immer durch braten. Meine Bitte um Nachbesserung wollte er dann mit der Äußerung, dass der Service keinerlei Kontakt zur sich eine Etage höher befindlichen Küche hätte abwehren. Erst meine ketzerische Aussage, dass sie es wohl nicht hinkriegen, bewegte ihn den Teller mitzunehmen und in der Küche nachfragen zu wollen. Als er dann einige Zeit später mit einer Speisekarte in der Hand zurückkehrte, war schon klar, dass eine Bankrotterklärung folgen würde. Wiederum mit dem Hinweis auf enthaltene Toxine weigere sich die Küche Kalbsleber rosa zu garen. Ich gab auf und bestellte das Rumpsteak, siehe oben. >>Imho sind mehrere Erklärungsansätze möglich. Wenn die Leber frisch ist, enthält sie auch keine Giftstoffe, potentielle Schwermetallbelastung lässt sich mittels durchgaren nicht verringern. Also traut die Küche ihren Lieferanten nicht oder die Leber war bereits sehr abgehangen, da der Speisekartenwechsel unmittelbar bevor stand. Auch möglich wäre, dass es eine entsprechende Vorgabe des Konzerns gibt. Wie auch immer wenn solche Einschränkungen existieren, darf ich entweder das Lebensmittel nicht mehr anbieten oder muss das vorher entsprechend kommunizieren<< Diese Posse war jedenfalls unterirdisch.
Durch den nachgereichten Hauptgang konnten mir dann natürlich alle am Tisch beim Essen zusehen. Der Umstand, dass beim Einsetzen des Tellers die Servicedame um sofortige Kontrolle der Garstufe bat, zeigte wiederum, dass das wirkliche Problem (Kommunikation!) weder verstanden wurde, noch zukünftig mit Abhilfe zu rechnen ist. Weitere Kompensationsversuche geschahen in Form des Angebots Weißwein nachzuschenken, was vom Großteil wegen des Erhalts der Fahrerlaubnis und der eher bescheidenen Qualität des Weins kaum in Anspruch genommen wurde. Damit war dann auch der Einfallsreichtum erschöpft, beim Begleichen der Rechnung gab es immerhin noch eine halbherzige Entschuldigung.
Angesichts der vorgerückten Stunde und des mehr oder weniger vergangenen Appetits verzichteten wir auf Desserts. Für drei Flaschen (0,75L) stillen Wassers à 7,- Euronen, eine Flasche spanischen Chardonnays (28,- Euronen), drei Suppen, zwei Vorspeisen und fünf Hauptspeisen wurden 193,- Euronen fällig. Wenn alle Gerichte so gut umgesetzt wären wie das Jakobsmuschelgericht durchaus fair. Bei der heutigen Leistung allerdings völlig überzogen.
Anlässlich eines Besuchs bei der Familie sollte es ein nettes aber nicht zu gehobenes Abendessen sein. Angesichts diverser, überwiegend positiver Erfahrungen (Abendessen, Hochzeitsfeier etc.) und besonders der Nähe zum Wohnort der Verwandtschaft fiel die Wahl auf das Restaurant ‘Zum Löwen‘ in Leverkusen. Direkt am Bayer-Werksgelände und in unmittelbarer Nähe zum Japanischen Garten gelegen, bietet die Bayer Gastronomie GmbH ein umfassendes Portfolio. Bei weitergehendem Interesse empfehle ich deren Homepage.
Grundsätzlich ist eine Anreise per ÖPNV sicherlich möglich, zum Abendessen jedoch, durch den... mehr lesen
Restaurant Löwe im Kasino
Restaurant Löwe im Kasino€-€€€Restaurant02143071162Kaiser-Wilhelm-Allee 3, 51373 Leverkusen
2.5 stars -
"Lieber auch Selbstverständliches nachfragen -oder: Trau, schau wem!" Ehemalige UserAnlässlich eines Besuchs bei der Familie sollte es ein nettes aber nicht zu gehobenes Abendessen sein. Angesichts diverser, überwiegend positiver Erfahrungen (Abendessen, Hochzeitsfeier etc.) und besonders der Nähe zum Wohnort der Verwandtschaft fiel die Wahl auf das Restaurant ‘Zum Löwen‘ in Leverkusen. Direkt am Bayer-Werksgelände und in unmittelbarer Nähe zum Japanischen Garten gelegen, bietet die Bayer Gastronomie GmbH ein umfassendes Portfolio. Bei weitergehendem Interesse empfehle ich deren Homepage.
Grundsätzlich ist eine Anreise per ÖPNV sicherlich möglich, zum Abendessen jedoch, durch den
Für alle die mal weg vom Strand und der See etwas mehr von Usedom sehen wollen, ist das Wasserschloss Mellenthin ein weiteres schönes Ziel. Neben warmen Mahlzeiten bietet das Schloss auch eine reichhaltige Auswahl an Torten und Kaffees, die dann auch bei kälterem Wetter im Strandkorb im Schlosshof genossen werden können.
Der Brückenzoll, der beim Betreten der Anlage entrichtet werden muss, wird auch hier in voller Höhe angerechnet.
Und wer wie ich mit dem Fahrrad kommt, braucht weder nach einem Parkplatz zu suchen noch Angst vor den Kalorien der Kuchen zu haben.
Für alle die mal weg vom Strand und der See etwas mehr von Usedom sehen wollen, ist das Wasserschloss Mellenthin ein weiteres schönes Ziel. Neben warmen Mahlzeiten bietet das Schloss auch eine reichhaltige Auswahl an Torten und Kaffees, die dann auch bei kälterem Wetter im Strandkorb im Schlosshof genossen werden können.
Der Brückenzoll, der beim Betreten der Anlage entrichtet werden muss, wird auch hier in voller Höhe angerechnet.
Und wer wie ich mit dem Fahrrad kommt, braucht weder nach einem Parkplatz zu suchen noch Angst vor den Kalorien der Kuchen zu haben.
4.0 stars -
"Ein Ziel im Mittelpunkt der Insel" Ehemalige UserFür alle die mal weg vom Strand und der See etwas mehr von Usedom sehen wollen, ist das Wasserschloss Mellenthin ein weiteres schönes Ziel. Neben warmen Mahlzeiten bietet das Schloss auch eine reichhaltige Auswahl an Torten und Kaffees, die dann auch bei kälterem Wetter im Strandkorb im Schlosshof genossen werden können.
Der Brückenzoll, der beim Betreten der Anlage entrichtet werden muss, wird auch hier in voller Höhe angerechnet.
Und wer wie ich mit dem Fahrrad kommt, braucht weder nach einem Parkplatz zu
Geschrieben am 14.05.2015 2015-05-14| Aktualisiert am
14.05.2015
Besucht am 13.05.2015
Speisenauswahl , Zubereitung , Geschmack und Präsentation sind vorzüglich. Sauberes und freundliches Lokal. Preisleistungsverhältniss ist absolut klasse. Mit viel Liebe, Geschmack und Genuss kann man hier essen. Sehr gut bürgerliche Küche mit saisonalen Highlights, unterstrichen mit spontanen Erlebnis-Events .Es gibt nichts zu bemängeln. Der eine oder andere Gastronom kann hier Einiges lernen. Wir müssen hier keine Beleg usw als Beweis beifügen...wir erleben es sehr oft live. Geht hin...erlebt...geniest..schlemmt...
Speisenauswahl , Zubereitung , Geschmack und Präsentation sind vorzüglich. Sauberes und freundliches Lokal. Preisleistungsverhältniss ist absolut klasse. Mit viel Liebe, Geschmack und Genuss kann man hier essen. Sehr gut bürgerliche Küche mit saisonalen Highlights, unterstrichen mit spontanen Erlebnis-Events .Es gibt nichts zu bemängeln. Der eine oder andere Gastronom kann hier Einiges lernen. Wir müssen hier keine Beleg usw als Beweis beifügen...wir erleben es sehr oft live. Geht hin...erlebt...geniest..schlemmt...
Restaurant Huber
Restaurant Huber€-€€€Restaurant, Eiscafe, Catering072645680Babstadter Straße 43, 74906 Bad Rappenau
5.0 stars -
"Bestes Lokal am Ort" Ehemalige UserSpeisenauswahl , Zubereitung , Geschmack und Präsentation sind vorzüglich. Sauberes und freundliches Lokal. Preisleistungsverhältniss ist absolut klasse. Mit viel Liebe, Geschmack und Genuss kann man hier essen. Sehr gut bürgerliche Küche mit saisonalen Highlights, unterstrichen mit spontanen Erlebnis-Events .Es gibt nichts zu bemängeln. Der eine oder andere Gastronom kann hier Einiges lernen. Wir müssen hier keine Beleg usw als Beweis beifügen...wir erleben es sehr oft live. Geht hin...erlebt...geniest..schlemmt...
Das Mare Blu ist Teil des Hotels See-Eck. Morgens Frühstück für Hotelgäste, dann irgendwann Gaststätte für alle.
Die Pizza und das Nudelgericht waren sicherlich frisch zubereitet aber Lust beim Kochen konnte man den Gerichten weder ansehen noch schmecken. Beide Gerichte waren unterdurchschnittlich in Optik und Geschmack.
Die Getränke, Bier und Wein, waren in Ordnung und auch die Dame vom Service war nett und höflich.
Einzig die Preise waren niedrig aber ob das für einen weiteren Besuch reicht, bezweifle ich.
Das Mare Blu ist Teil des Hotels See-Eck. Morgens Frühstück für Hotelgäste, dann irgendwann Gaststätte für alle.
Die Pizza und das Nudelgericht waren sicherlich frisch zubereitet aber Lust beim Kochen konnte man den Gerichten weder ansehen noch schmecken. Beide Gerichte waren unterdurchschnittlich in Optik und Geschmack.
Die Getränke, Bier und Wein, waren in Ordnung und auch die Dame vom Service war nett und höflich.
Einzig die Preise waren niedrig aber ob das für einen weiteren Besuch reicht, bezweifle ich.
Hotel See-Eck – Mare Blu
Hotel See-Eck – Mare Blu€-€€€Restaurant, Hotel038378 335277Seestr. 1, 17424 Ostseebad Heringsdorf
1.5 stars -
"Und Essen gibt es auch" Ehemalige UserDas Mare Blu ist Teil des Hotels See-Eck. Morgens Frühstück für Hotelgäste, dann irgendwann Gaststätte für alle.
Die Pizza und das Nudelgericht waren sicherlich frisch zubereitet aber Lust beim Kochen konnte man den Gerichten weder ansehen noch schmecken. Beide Gerichte waren unterdurchschnittlich in Optik und Geschmack.
Die Getränke, Bier und Wein, waren in Ordnung und auch die Dame vom Service war nett und höflich.
Einzig die Preise waren niedrig aber ob das für einen weiteren Besuch reicht, bezweifle ich.
Neben einem sehr guten Essen zeichnet sich das Lokal Bernstein im Strandhotel Ostseeblick durch eine sensationellen Sicht auf die See aus.
Das Lokal ist modern eingerichtet und mit einer riesigen Glasfront ausgestattet.
Wir haben uns für das Überraschungsmenü entschieden und wurden nicht enttäuscht. Den Schwerpunkt hatten wir auf Fisch gelegt und wurden im Hauptgang mit Zander überrascht, der exzellent zubereitet war. Dazu wurde etwas im Bereich Molekularküche experimentiert, was uns aber nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte.
Insgesamt ist die Karte klein aber fein, bei den Getränken ist die Auswahl reichhaltig.
Neben einem sehr guten Essen zeichnet sich das Lokal Bernstein im Strandhotel Ostseeblick durch eine sensationellen Sicht auf die See aus.
Das Lokal ist modern eingerichtet und mit einer riesigen Glasfront ausgestattet.
Wir haben uns für das Überraschungsmenü entschieden und wurden nicht enttäuscht. Den Schwerpunkt hatten wir auf Fisch gelegt und wurden im Hauptgang mit Zander überrascht, der exzellent zubereitet war. Dazu wurde etwas im Bereich Molekularküche experimentiert, was uns aber nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte.
Insgesamt ist die Karte klein aber fein, bei den Getränken ist die Auswahl reichhaltig.
4.5 stars -
"Eine Perle an der Ostsee" Ehemalige UserNeben einem sehr guten Essen zeichnet sich das Lokal Bernstein im Strandhotel Ostseeblick durch eine sensationellen Sicht auf die See aus.
Das Lokal ist modern eingerichtet und mit einer riesigen Glasfront ausgestattet.
Wir haben uns für das Überraschungsmenü entschieden und wurden nicht enttäuscht. Den Schwerpunkt hatten wir auf Fisch gelegt und wurden im Hauptgang mit Zander überrascht, der exzellent zubereitet war. Dazu wurde etwas im Bereich Molekularküche experimentiert, was uns aber nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte.
Insgesamt ist die Karte klein aber fein,
Geschrieben am 12.05.2015 2015-05-12| Aktualisiert am
12.05.2015
Besucht am 10.05.2015
18 Uhr, früh am Abend, Tisch reserviert und sehr, sehr freundlich vom Eigentümer (?) begrüßt.
Wir hatten einen Tisch im Wintergarten und da es ein schöner Sonnentag war, freuten wir uns darüber, dass die Glaswand komplett zu öffnen war und wir somit fast "draußen" saßen.
Überrascht waren wir, als wir nach nur ein paar Minuten Studium der Speisekarte bereits gefragt wurden, was wir essen wollten. Nun, wir bemerkten, dass sich das Lokal zunehmend füllte und sicherlich war der Gedanke schon mal schnell einen Tisch zu bekochen.
Übrigens sollten die Speisekarten vom Äußeren her mal dringend erneuert werden.
Wir waren mit vier Erwachsenen und einem Kind dort und nochmals positiv war, dass unser Kleiner Gast auch eine kleine Minipizza (Salami) zu EUR 8,00 bestellen konnte. Meine Frau bestellte die Pizza Italiana (EUR 11,50) die einen relativ dicken Teigrand hatte.
Mein Gericht waren Scaloppine in Weißweinsoße mit Rosmarinkartoffeln (EUR 13,00). Das Fleisch, sehr dünn geschnitten war OK, die Soße passte, die Kartoffeln hätten etwas länger in der Pfanne bleiben können um knuspriger zu sein. Aber auch OK....
Ein offner Wein des Hauses - Frascati und Chianti - mit EUR 6,-- für 0,25 l ist schon stolz.
Nun aber zu dem Punkt Service. Die Frage nach dem Nachtisch wurde mit "Tiramisu können Sie haben oder gehen Sie in Eiscafe und holen Sie sich dort ein Eis" beantwortet. Das Abräumen des Tisches hat sehr, sehr lange gedauert und es war eine Herausforderung der Bedienung unseren Rechnungswunsch zu übermitteln. Ich schätze mal mindestens 15 Tische waren belegt und das ganze mit zwei Servicekräften, die sich bemüht haben und liefen was nur möglich war. Wir hätten gerne noch einen Espresso oder einen Grappa getrunken, was uns aber aufgrund der Wartezeit nicht mehr in den Sinn kam - leider.
18 Uhr, früh am Abend, Tisch reserviert und sehr, sehr freundlich vom Eigentümer (?) begrüßt.
Wir hatten einen Tisch im Wintergarten und da es ein schöner Sonnentag war, freuten wir uns darüber, dass die Glaswand komplett zu öffnen war und wir somit fast "draußen" saßen.
Überrascht waren wir, als wir nach nur ein paar Minuten Studium der Speisekarte bereits gefragt wurden, was wir essen wollten. Nun, wir bemerkten, dass sich das Lokal zunehmend füllte und sicherlich war der Gedanke schon mal schnell... mehr lesen
Ristorante da Alessandro
Ristorante da Alessandro€-€€€Restaurant, Catering, Biergarten02372915999Hönnetalstraße 63, 58675 Hemer
3.0 stars -
"Sehr freundliche Begrüßung und dann ließ der Service nach!" Ehemalige User18 Uhr, früh am Abend, Tisch reserviert und sehr, sehr freundlich vom Eigentümer (?) begrüßt.
Wir hatten einen Tisch im Wintergarten und da es ein schöner Sonnentag war, freuten wir uns darüber, dass die Glaswand komplett zu öffnen war und wir somit fast "draußen" saßen.
Überrascht waren wir, als wir nach nur ein paar Minuten Studium der Speisekarte bereits gefragt wurden, was wir essen wollten. Nun, wir bemerkten, dass sich das Lokal zunehmend füllte und sicherlich war der Gedanke schon mal schnell
Der Eissalon Cortina ist ein Eiscafe mitten in Fulda.
Die Bedienung war freundlich.
Wir waren zu zweit dort und hatten jeder einen Erdbeerbecher für 5,50 Euro. Das Eis war gut, und der Eisbecher war recht groß.
Das Ambiente ist nicht so schön. Die Einrichtung ist recht einfach, und es wirkt nicht so gemütlich. Draußen gibt es auch noch Tische, die allerdings direkt an der Straße gelegen sind.
Die Sauberkeit war in Ordnung.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist normal.
Der Eissalon Cortina ist ein Eiscafe mitten in Fulda.
Die Bedienung war freundlich.
Wir waren zu zweit dort und hatten jeder einen Erdbeerbecher für 5,50 Euro. Das Eis war gut, und der Eisbecher war recht groß.
Das Ambiente ist nicht so schön. Die Einrichtung ist recht einfach, und es wirkt nicht so gemütlich. Draußen gibt es auch noch Tische, die allerdings direkt an der Straße gelegen sind.
Die Sauberkeit war in Ordnung.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist normal.
3.0 stars -
"Eiscafe in Fulda" Ehemalige UserDer Eissalon Cortina ist ein Eiscafe mitten in Fulda.
Die Bedienung war freundlich.
Wir waren zu zweit dort und hatten jeder einen Erdbeerbecher für 5,50 Euro. Das Eis war gut, und der Eisbecher war recht groß.
Das Ambiente ist nicht so schön. Die Einrichtung ist recht einfach, und es wirkt nicht so gemütlich. Draußen gibt es auch noch Tische, die allerdings direkt an der Straße gelegen sind.
Die Sauberkeit war in Ordnung.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist normal.
Das Restaurant befindet sich im seit 2007 neu gestalteten Ortskern im verkehrsberuhigten Zentrum der Gemeinde Kahl, umgeben von Grund- und Volksschule sowie der Sankt Margaretha Kirche, die dem Platz seinen besonderen Charme verleiht. Im Haus des „Restaurant – Café Am Dorfplatz“ befindet sich die Gemeindebibliothek sowie das Heimat- und Geschichtsmuseum Kahl.
Die Architektur wird bestimmt durch eine moderne Glasbauweise, die es von außen einsehbar und transparent erscheinen lässt. Im Haus befindet sich eine Tiefgarage, die von den Gästen kostenfrei genutzt werden kann, weiterhin finden sich umliegend zahlreiche Parkplätze. Der Hauptzugang ist barrierefrei und Rollstuhl befahrbar. Die Toiletten liegen allerdings eine Etage tiefer und sind über Treppen erreichbar.
Inhaber und Küchenchef ist Jean Pierre Schäfer, der in einem Gastronomiebetrieb groß geworden ist. In den 80er Jahren absolvierte er erfolgreich seine Lehre als Koch und begann eine kulinarische Reise durch verschiedene Stationen als Küchenchef.
Frische Qualität und eine liebevolle Zubereitung seiner deutschen, mediterranen, aber auch regionalen bürgerlichen Küche stehen hierbei im Vordergrund.
Seine Lebensgefährtin Meral Argal blickt auch auf jahrelange Berufserfahrung in der Gastronomie zurück und ist die erste Anlaufstelle für die Bedürfnisse der Gäste und hauptverantwortlich für den Service im täglichen Restaurantbetrieb.
Interessierte zukünftige Gäste oder auch Stammgäste können auf die Homepage des Hauses zurückgreifen, aus der ich auch meine Info über das Restaurant und den Inhaber bezog.
Allgemein
Es war Muttertag und unsere jüngste Tochter sowie deren Mann luden ihre Mütter zum gemeinsamen Frühstücken mittels Frühstücks-Buffet ins Restaurant Am Dorfplatz in Kahl ein. Zum dritten Male am Muttertag in den letzten vier Jahren. Ich profitiere immer davon, denn die Einladung galt selbstverständlich auch für mich. Zusammen mit unserer kleinen Enkelin waren wir zu sechst. Mit der großen Familienkutsche wurden wir zu Hause abgeholt und fuhren gemeinsam hin. Morgens um 9.00 Uhr war das Parken in der nahen Umgebung kein Problem.
Die Begrüßung durch Frau Argal war wie immer freundlich. Nachdem wir unsere Reservierung kund machten wurden wir von ihr direkt an den für uns vorgesehenen Tisch geführt. Dieser war ordentlich eingedeckt. Ein 4er-Tisch und ein 2er-Tisch zusammengestellt ergaben genügend Platz ohne große Enge für jeden von uns.
Das Buffet war in einem andern Raum von zwei Gasträumen aufgestellt. In diesem waren schon alle Tische eingedeckt für den Muttertags-Mittagstisch, der ab 11.30 Uhr möglich war. Aus diesem Grunde war wohl auch das Frühstücks-Buffet nur für die Zeit von 9.00 bis 11.00 Uhr vorgesehen. Aber dies reichte auch völlig, um ohne Hetze gemütlich und entspannt zu frühstücken. Zum Preis von 11,- € pro Person waren Kaffee, Kakao oder Tee satt sowie je ein Glas Orangensaft inkludiert. Auf dem Buffet gab es alles, was man so erwarten konnte. Frische Brötchen verschiedener Sorten, diverse Körnerbrötchen, Ciabatta, Croissants mit oder ohne Schoko. Lauwarmes mediterranes Gemüse, ebenso Tomate Mozzarella, grüne und schwarze Oliven, Schafskäse. Frische Früchte wie z. B. Erdbeeren, Ananas, Melone waren auch im Angebot. Dazu verschiedene Hausmacher Wurstsorten, Wurstaufschnitt wie z. B. Paprikawurst oder Lyoner oder Bierschinken, drei verschiedene Salamisorten, roher und gekochter Schinken, verschiedene Scheibenkäse, gekochte Eier, Butter in Stücken, Becel eingepackt. Nicht zu vergessen natürlich Müslizutaten zum Selbermachen in reichlicher Auswahl. Ich kann gar nicht alles aufzählen, da ich ja überwiegend nur nach dem geschaut habe, was ich mit selber eventuell auftischen könnte. Eines noch habe ich mir aber gemerkt, weil ich es vermisst habe. Es gab keinen Lachs, den ich ab und zu gerne zum Frühstück esse.
Von der Chefin wurden wir gleich zu Anfang darüber informiert, dass wenn jemand Rührei oder Spiegelei essen möchte, dies frisch gemacht wird und vom Service am Tisch serviert. Dies hatte den Vorteil, dass wir für uns sechs dann nach unserer Bestellung eine große Platte frisches Rührei mit Speck auf den Tisch bekamen. Dies fand ich klasse, weil so die Rühreier noch heiß und nicht vermatscht, wie in den Warmhaltebehältern, an den Tisch kamen. Nach allgemeiner Meinung und auch meinem eigenen Befinden waren diese außergewöhnlich gut und schmackhaft zubereitet.
Das Abräumen der leeren Teller sowie das Auffüllen am Buffet wurde auch alles von der Chefin erledigt. Freundlich, professionell und angenehm unaufgeregt, wie mir schien. Gegen 11.00 Uhr leerte sich der vollbesetzte Raum. Der Bezahlvorgang lief zügig und einwandfrei ab. Das mittlerweile aufgestockte Personal konnte mit dem Eindecken für den Mittagstisch in diesem Raum beginnen.
Frühstück gibt es auf alle Fälle jeden Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 11.30 Uhr.
Fazit:
Nachdem ich das Restaurant bisher nur vom Frühstücken her erlebt habe und jedes Mal sehr zufrieden war, will ich demnächst mal mit meiner Gattin zum Essen hingehen. Zumal mir das Restaurant von Leuten aus meinem privaten Umfeld schon öfters empfohlen wurde. Und auch eine sehr schöne Terrasse bei schönem Wetter lockt.
Gesamteindruck:
3,5 – gerne wieder, aber dann auch mal als kompletter Restaurantbesuch und nicht nur zum Frühstücken.
Intro
Das Restaurant befindet sich im seit 2007 neu gestalteten Ortskern im verkehrsberuhigten Zentrum der Gemeinde Kahl, umgeben von Grund- und Volksschule sowie der Sankt Margaretha Kirche, die dem Platz seinen besonderen Charme verleiht. Im Haus des „Restaurant – Café Am Dorfplatz“ befindet sich die Gemeindebibliothek sowie das Heimat- und Geschichtsmuseum Kahl.
Die Architektur wird bestimmt durch eine moderne Glasbauweise, die es von außen einsehbar und transparent erscheinen lässt. Im Haus befindet sich eine Tiefgarage, die von den Gästen kostenfrei genutzt werden... mehr lesen
Am Dorfplatz
Am Dorfplatz€-€€€Restaurant, Cafe06188445631Am Pfarrer-Lippert-Platz 1, 63796 Kahl am Main
3.5 stars -
"Restaurant mit wachsendem Potential!" Ehemalige User
Intro
Das Restaurant befindet sich im seit 2007 neu gestalteten Ortskern im verkehrsberuhigten Zentrum der Gemeinde Kahl, umgeben von Grund- und Volksschule sowie der Sankt Margaretha Kirche, die dem Platz seinen besonderen Charme verleiht. Im Haus des „Restaurant – Café Am Dorfplatz“ befindet sich die Gemeindebibliothek sowie das Heimat- und Geschichtsmuseum Kahl.
Die Architektur wird bestimmt durch eine moderne Glasbauweise, die es von außen einsehbar und transparent erscheinen lässt. Im Haus befindet sich eine Tiefgarage, die von den Gästen kostenfrei genutzt werden
Allgemein
Zwei Griechen kochen in Pankow um die Wette, beide sind authentisch, beide sind gut. Kann man sagen, ob einer der bessere ist?
Das „Lindos“ ist kleiner als der „Olivenbaum“, es erinnert weniger an eine Bahnhofshalle, mehr an ein typisches Restaurant ohne großen Hang zu repräsentativen Gesten. Gleichzeitig liegt es etwas abseits, in der Nähe der „Maria Heimsuchung“. Man kann das natürlich zwiespältig sehen, ein Restaurant in der Nähe eines katholischen Krankenhauses zu errichten, so ist aber zumindest schnelle - natürlich geistige - Hilfe garantiert.
„Lindos“ ist ein eher ungewöhnlicher Name für ein griechisches Restaurant. Der Ort liegt - wie wir alle wissen - auf Rhodos und ist Siedlungsgebiet für die Dorer gewesen, von denen sich der dorische Baustil mit den dorischen Säulen herleitet. Diese sind im Gegensatz zu dem, was danach kam, recht schnörkellos und z.B. ohne Basis angelegt (Na toll - und das in einer Restaurantkritik...).
Essen
Als schnörkellos und solide kann man auch das Essen beschreiben.
Das beste Knoblauchbrot gibt es hier und nirgendwo anders. Sagenhaft. Wahnsinn. So gut, dass man nicht aufhören kann, davon zu essen, obwohl es morgen die Kollegen ärgern wird (eventuell nicht so gut) oder auch die ein oder andere S-Bahn-Wagonladung Touristen (eventuell gut). Allein dafür lohnt sich der Besuch. Die anderen Gerichte sind traditionell und das, was man erwartet. Wie wir aus Fleisch-TV wissen: Gemüse macht nur unnötig satt.
Service
Wirt und Wirtin stehen hinter der Theke und da sich der Raum gut überblicken lässt, sind sie schnell zur Stelle. Herzliche und doch zurückhaltende Gastfreundschaft ist hier genauso üblich, wie der gezielte Blick für den Gast und das Gespräch am Rande. Wer verkauft eigentlich diese CD mit griechischer Musik, die in griechischen Restaurants gespielt wird und gibt es nur eine davon oder mehrere?
Und sonst?
Her mit dem schönen Wein. Ich möchte mich im Moment ungern zwischen einem der beiden Griechen entscheiden, beide sind gut, aber eher solide als originell. Beide bieten einen guten Service, beide haben den ein oder anderen kleinen Extrapunkt - die größere Auswahl oder das schönere Ambiente. Das ist etwas langweilig, aber trotzdem gibt es ein gerechtes Unentschieden.
Allgemein
Zwei Griechen kochen in Pankow um die Wette, beide sind authentisch, beide sind gut. Kann man sagen, ob einer der bessere ist?
Das „Lindos“ ist kleiner als der „Olivenbaum“, es erinnert weniger an eine Bahnhofshalle, mehr an ein typisches Restaurant ohne großen Hang zu repräsentativen Gesten. Gleichzeitig liegt es etwas abseits, in der Nähe der „Maria Heimsuchung“. Man kann das natürlich zwiespältig sehen, ein Restaurant in der Nähe eines katholischen Krankenhauses zu errichten, so ist aber zumindest schnelle - natürlich... mehr lesen
Lindos
Lindos€-€€€Restaurant, Gasthaus030 47 53 20 05Breite Straße 50, 13187 Berlin
4.0 stars -
"Syrtaki mit Tsatsiki" Ehemalige UserAllgemein
Zwei Griechen kochen in Pankow um die Wette, beide sind authentisch, beide sind gut. Kann man sagen, ob einer der bessere ist?
Das „Lindos“ ist kleiner als der „Olivenbaum“, es erinnert weniger an eine Bahnhofshalle, mehr an ein typisches Restaurant ohne großen Hang zu repräsentativen Gesten. Gleichzeitig liegt es etwas abseits, in der Nähe der „Maria Heimsuchung“. Man kann das natürlich zwiespältig sehen, ein Restaurant in der Nähe eines katholischen Krankenhauses zu errichten, so ist aber zumindest schnelle - natürlich
Gut besuchte Trattoria mit total gemischtem Publikum, alt und jung. Auffallend waren auch einige italienische Landsleute.
Uns war die Speisekarte einfach viel zu umfangreich. Neben den "Spezialitäten des Monats" noch eine zu große Standardkarte.
Der Prosecco schlug mit EUR 5,--/Glas zu Buche und von der Monatskarte wählten wir anschließend zum Essen einen 2013er Chardonay Tomaresca (EUR 28,--) ein trockener gut zu trinkender Weißwein.
Vorspeisen: Mozzarella Capresse (EUR 7,50) und Prosciutto di Parma e Melone (EUR 9,00)
Hauptspeisen: Gnocchi alla Genovese (14,90) und Rumpsteak mit Spargel (EUR 20,50)
Nachspeise: Panacotta mit Himbeeren (leider keine frischen) zu EUR 5,50
Alle Speisen waren OK, Durchschnitt, aber aus unserer Sicht ist das Preisniveau für die große der Portionen etwas zu hoch. Vier Stangen Spargel (!) und auch nur 4 Scheiben Schinken...
Negativ zum Schluss, dass das Kartenabrechnungsgerät nicht funktionierte und gleichzeitig positiv, dass der Kellner Vertrauen zeigte und um Überweisung des Betrages gebeten hat.
Gut besuchte Trattoria mit total gemischtem Publikum, alt und jung. Auffallend waren auch einige italienische Landsleute.
Uns war die Speisekarte einfach viel zu umfangreich. Neben den "Spezialitäten des Monats" noch eine zu große Standardkarte.
Der Prosecco schlug mit EUR 5,--/Glas zu Buche und von der Monatskarte wählten wir anschließend zum Essen einen 2013er Chardonay Tomaresca (EUR 28,--) ein trockener gut zu trinkender Weißwein.
Vorspeisen: Mozzarella Capresse (EUR 7,50) und Prosciutto di Parma e Melone (EUR 9,00)
Hauptspeisen: Gnocchi alla Genovese (14,90) und Rumpsteak mit... mehr lesen
Trattoria Vesuvio
Trattoria Vesuvio€-€€€Restaurant, Trattoria030 42029589Strausberger Platz 8, 10243 Berlin
3.0 stars -
"Durchschnittliche Trattoria mit Außenbereich" Ehemalige UserGut besuchte Trattoria mit total gemischtem Publikum, alt und jung. Auffallend waren auch einige italienische Landsleute.
Uns war die Speisekarte einfach viel zu umfangreich. Neben den "Spezialitäten des Monats" noch eine zu große Standardkarte.
Der Prosecco schlug mit EUR 5,--/Glas zu Buche und von der Monatskarte wählten wir anschließend zum Essen einen 2013er Chardonay Tomaresca (EUR 28,--) ein trockener gut zu trinkender Weißwein.
Vorspeisen: Mozzarella Capresse (EUR 7,50) und Prosciutto di Parma e Melone (EUR 9,00)
Hauptspeisen: Gnocchi alla Genovese (14,90) und Rumpsteak mit
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Grundsätzlich ist eine Anreise per ÖPNV sicherlich möglich, zum Abendessen jedoch, durch den mutmaßlich ausgedünnten Takt, wenig praktikabel. Kostenfreie Parkmöglichkeiten gibt es, außer für Bayer-Insider, leider keine. Die auf dem kleinen, hoteleigenen Parkplatz ‘gewonnenen‘ Tickets werden aber bei Verzehr im Restaurant bezuschusst. In der Regel fragt der Service von sich aus nach. Da das Restaurant im Souterrain des Kasinohotels gelegen ist, sind augenscheinlich vom Haupteingang aus immer einige Treppenstufen zu überwinden. Zumindest die zum Park hin gelegenen Bankett-Räume sind außen um das Gebäude herum ebenerdig zu erreichen. Höchstwahrscheinlich ist davon auszugehen, dass, wenn entsprechende Einschränkungen bei der Reservierung genannt werden, auch geholfen wird.
Das Ambiente ist recht modern und bietet zu dem rosa Marmor-Treppenhaus einen angenehmen Kontrast, mit viel schwarzem Holz, entsprechenden Stühlen und Tischen sowie geschickter, warmer Beleuchtung. Der Restaurantteil ist bei fließendem Übergang in verschiedene Bereiche unterteilt, ein Lounge-bereich mit großem Flachbildschirm (heute Bayer gegen Bayern, 2:0), der Thekenbereich mit einer seitlichen Phalanx von Weinkühlschränken, davor lange Tische für Buffets/Gesellschaften, gegenüber an der Wand diverse Tische und Nischen unter Souterrainfenstern und noch einige Nebenräume. Die Gesamtzahl der Plätze wage ich nicht zu schätzen, denke aber, dass es kaum eine Größenordnung gibt die (zusammen mit den Bankettsälen des Hotels) nicht bewältigt würde. Zum Besuch der gut gepflegten Toiletten muss man den Restaurantbereich verlassen, auf dem Flur davor, vorbei an verschiedenen Garderobenräumen sind diese zu finden.
Eine wirkliche Begrüßung gab es beim Betreten des Restaurants nicht, allerdings war die Damenwelt bereits vorgeprescht und hatte wohl den reservierten Tisch okkupiert. Daher wurden wir am Tisch willkommen geheißen und der überwiegend junge und weibliche Service (ø 4,3) fragte sogleich nach den Getränkewünschen. Da wir noch keine Vorstellung zu den Gerichten hatten, beschränkten wir uns zunächst auf die Order stillen Wassers (Selters, 0,75L à 7,- Euronen). Erst danach erhielten wir die Speisekarten. Die Weinkarte musste explizit erbeten werden. Da das Wassereinschenken mittels auflegen des Flaschenhalses am Glasrand geschah, liegt der Schluss nahe, dass man hier recht locker mit den Standartvorgaben in der Gastronomie umgeht, eventuell war das aber nur der Unerfahrenheit der sehr jungen Servicedame (Azubiene?) geschuldet.
Zunächst wurden drei verschiedene (hell, dunkel und mit Kräutern) Aufback-Baguettesorten, die sich eher durch Farbe und Konsistenz denn Geschmack unterschieden, mit sehr gutem kretischen (Sitia) Olivenöl kredenzt, was auch später nachgereicht wurde. Mittels der auf dem Tisch befindlichen Salz- und Pfeffermühlen gewürzt, ein schöner Auftakt. Ein amuse gueule gab es nicht.
In der Regel besteht das Angebot aus einer Standartkarte mit zum Teil regionalen Gerichten und all-time favorites wie Zwiebelrostbraten oder Schnitzel Wiener Art. Ergänzt durch eine monatlich wechselnde Saisonkarte mit drei Vorspeisen, zwei Suppen, zwei Zwischengerichten, fünf Hauptspeisen und zwei Desserts, begleitet von Aperitif- und Weinempfehlungen. Zusätzlich hätten wir noch von der erst ab kommenden Montag an geltenden Spargelkarte auswählen können, auch wenn die Portionskalkulation nicht immer nachvollziehbar scheint, wird hier wohl jeder etwas finden.
Da wir zur Speisenauswahl recht lange brauchten, taten es uns Küche und Service nach und es dauerte eine ganze Weile(>45 Minuten) bis zum Servieren der
| Vorspeisen |
Bärlauch-gebeizter Matjes/Salatherzen/Radieschenvinaigrette 10,50 Euronen
Nett angemachte Salatherzen dominieren den Teller das Matjesfilet wirkt fast verloren, scheint aber schmackhaft eingelegt. Das dazu gereichte Chichi, Rotweinschalotten und ein Micro-Kräuter-Semmelknödelchen (ja die doppelte Verkleinerung ist durchaus gewollt), milderte die leichte Enttäuschung der Seniorin am Tisch nicht wirklich. Preis/Leistung scheint hier grenzwertig.
Drei Mal Kokos-Curry-Suppe/Garnelenspieß je 7,- Euronen
Ein gut abgeschmecktes, sämiges Süppchen, optisch und geschmacklich eine Variation der thailändischen Tom Kha Gei mit üppigem Spieß (fünf Garnelen). Leider für mindestens einen der Besteller nur lauwarm. Zudem erhielten, interessanter Weise, zwei einen perfekten Kurzspieß mit Ausbuchtung zum Anfassen bei einem schien es sich augenscheinlich jedoch um ein abgebrochenes Stück eines größeren Convenience-Garnelenspießes zu handeln. Möglicherweise kam da das ‘mise en place‘ an seine Grenzen und die Küche schien improvisieren zu müssen. Trotzdem, tolle Suppe mit reichlich Einlage.
Gratinierte Jakobsmuscheln/Bärlauch-Risotto/Cashew-Kerne 11,50 Euronen
Das sah wirklich gut aus. Sage und schreibe vier (4!) mittelgroße Jakobsmuschel-Muskelstränge schön knusprig gratiniert und innen trotzdem noch wunderbar glasig aber nicht kalt, chapeau, das geht kaum besser. Dazu ‘al onda‘ gegartes Risotto, bissfester Kern aber ‘schlotzig‘, zusammen mit den knackigen Kaschukernen (ja, die englische Schreibweise ist verbreiteter) und der frisch-säuerlichen Sauce eine ideale Vorspeise.
Zwischendurch war der Service durchaus präsent, fragte und schenkte nach, wir fühlten uns eigentlich gut umsorgt. Wie eingangs erwähnt wurden nicht immer die tradierten Servicevorgaben beachtet. In Anlehnung an die schnelllebrigeren immer oberflächlicheren Zeiten, muss das Einsetzen von links und teilweises über den Tisch Anreichen der Teller wohl toleriert werden. Nach wiederum einiger Wartezeit (der eher unspektakuläre, spanische Chardonnay war fast ausgetrunken) folgten die
| Hauptspeisen |
Zwei Rumpsteak/Löwensenf/Speckbohnen/Rissolé-Kartoffeln je 20,50 Euronen
Eine ordentliche Menge auf den Punkt gegarter Buschbohnen mit leichter Specknote und leicht sautierte kleine Drillinge treffen auf ein gerade noch ausreichend dimensioniertes aber ebenso perfekt weil wunschgemäß gegartes (zweimal medium einmal medium-rare) Steak mit schmackhafter Senf-Zwiebelkruste auf süßer Malzbiersauce. >>Dem noch nicht eingedösten Leser wird (hoffentlich) nicht entgangen sein, dass zwei Steaks nur schwerlich drei unterschiedliche Garstufen aufweisen können. Hierzu mehr beim als Letzten beschriebenen Hauptgang. Bis dahin bitte noch ein wenig Geduld<< Außer dass die Kartoffeln etwas besser gebräunt und gewürzt hätten sein können und zu den Bohnen das gleichnamige Kraut eine Verbesserung³ gewesen wäre, nix zu meckern.
Schnitzel Wiener Art/Bratkartoffeln/Blattsalatteller 15,- Euronen
Zwei knusprig panierte und goldgelb ausgebackene Schweinerücken-Schnitzel mit sehr weich gegarten Bratkartoffeln, wenigstens waren die enthaltenen Zwiebeln dadurch nicht verbrannt. Dazu ein in sehr säuerlichem Dressing halb ertränkter, sehr gut gemischter (Rucola, Lollo, Feld, rotstielige Sorten, Sprossen, Kirschtomaten etc.) Blattsalat. In Summe wegen der saftig-crossen Schnitzel gerade noch in Ordnung.
Gedünsteter Heilbutt/Trüffel/Aubergine/Rote-Beete-Stampf 24,50 Euronen
Die spannend klingende Kreation war leider nur halbherzig umgesetzt. Der Heilbutt, nicht mehr glasig, schien auch nicht wirklich saftig, ging neben den anderen Aromen leise weinend unter. Die Beilagen waren in Ordnung und besonders optisch gut umgesetzt. Wäre der Fisch glasig gegart gewesen, hätte sich Brüderchen allerdings eine größere Portion gewünscht.
Gebratene Kalbsleber/Röstzwiebeln/Kürbis/Teigtaschen ca. 18;- EuronenDrittes Rumpsteak/Löwensenf/Speckbohnen/Rissolé-Kartoffeln 20,50 Euronen
Nun, eigentlich hatte ich mich gefreut mal wieder ein schön rosa gegartes Stück Kalbsleber zu genießen (Madame mag keine Innereien und für mich alleine…). Beim Bestellvorgang ging alles noch klar, meiner Bitte die Leber medium rare zu garen wurde mit huldvollem Kopfnicken entsprochen. Was dann kam war kurz vor Schuhsohle, komplett grau und leicht grieselig. Passender Weise machte sich zu diesem Zeitpunkt der Service rar, die Mädels waren alle irgendwo beschäftigt. Nach einiger Zeit merkte dann doch ein (erfahrenerer?) Kellner, dass etwas nicht zu stimmen schien und fragte nach. Auf meine Reklamation hin kamen sinngemäß so halbherzige Aussagen wie: Wegen der in der Leber enthaltenen Giftstoffe würde die Küche diese immer durch braten. Meine Bitte um Nachbesserung wollte er dann mit der Äußerung, dass der Service keinerlei Kontakt zur sich eine Etage höher befindlichen Küche hätte abwehren. Erst meine ketzerische Aussage, dass sie es wohl nicht hinkriegen, bewegte ihn den Teller mitzunehmen und in der Küche nachfragen zu wollen. Als er dann einige Zeit später mit einer Speisekarte in der Hand zurückkehrte, war schon klar, dass eine Bankrotterklärung folgen würde. Wiederum mit dem Hinweis auf enthaltene Toxine weigere sich die Küche Kalbsleber rosa zu garen. Ich gab auf und bestellte das Rumpsteak, siehe oben. >>Imho sind mehrere Erklärungsansätze möglich. Wenn die Leber frisch ist, enthält sie auch keine Giftstoffe, potentielle Schwermetallbelastung lässt sich mittels durchgaren nicht verringern. Also traut die Küche ihren Lieferanten nicht oder die Leber war bereits sehr abgehangen, da der Speisekartenwechsel unmittelbar bevor stand. Auch möglich wäre, dass es eine entsprechende Vorgabe des Konzerns gibt. Wie auch immer wenn solche Einschränkungen existieren, darf ich entweder das Lebensmittel nicht mehr anbieten oder muss das vorher entsprechend kommunizieren<< Diese Posse war jedenfalls unterirdisch.
Durch den nachgereichten Hauptgang konnten mir dann natürlich alle am Tisch beim Essen zusehen. Der Umstand, dass beim Einsetzen des Tellers die Servicedame um sofortige Kontrolle der Garstufe bat, zeigte wiederum, dass das wirkliche Problem (Kommunikation!) weder verstanden wurde, noch zukünftig mit Abhilfe zu rechnen ist. Weitere Kompensationsversuche geschahen in Form des Angebots Weißwein nachzuschenken, was vom Großteil wegen des Erhalts der Fahrerlaubnis und der eher bescheidenen Qualität des Weins kaum in Anspruch genommen wurde. Damit war dann auch der Einfallsreichtum erschöpft, beim Begleichen der Rechnung gab es immerhin noch eine halbherzige Entschuldigung.
Angesichts der vorgerückten Stunde und des mehr oder weniger vergangenen Appetits verzichteten wir auf Desserts. Für drei Flaschen (0,75L) stillen Wassers à 7,- Euronen, eine Flasche spanischen Chardonnays (28,- Euronen), drei Suppen, zwei Vorspeisen und fünf Hauptspeisen wurden 193,- Euronen fällig. Wenn alle Gerichte so gut umgesetzt wären wie das Jakobsmuschelgericht durchaus fair. Bei der heutigen Leistung allerdings völlig überzogen.