Geschrieben am 04.06.2014 2014-06-04| Aktualisiert am
04.06.2014
Bereits der Fußweg vom Bahnhof Sternschanze zum Schulterblatt, wo das ´Petisco´ gelegen ist, lässt Vorfreude auf einen stimmungsvollen, schönen Abend aufkommen.
Auf der Schanze, wie das multi-kultige Szeneviertel in Hamburg genannt wird, herrscht eine ganz eigene Atmosphäre. Hier reihen sich unzählige kleine Geschäfte, Restaurants, Clubs, Bars und Kleingewerbe aneinander. Hier prallen zig verschiedene Nationalitäten aufeinander, bei schönem Wetter drängen sich hier tausende von Menschen durch die alternativ-verlotterten Straßen. Nichts zu merken von den einmal jährlich stattfindenden Ausschreitungen, die das Schanzenviertel regelmäßig – negativ – in die Schlagzeilen bringen.
Das Schulterblatt bildet den Mittelpunkt der Schanze. Hier befindet sich buchstäblich ein Lokal am anderen, im Sommer natürlich alle mit Sitzplätzen auf der Straße, vor den Lokalen. So auch das Petisco, ein uriges, rustikales, portugisisches Restaurant.
Wir konnten einen Tisch an der offenen Fensterfront des Lokals ergattern, hatten einen wunderbaren Blick auf das quirlige Treiben draußen, und den Rauchern unter uns war´s auch recht: Wir durften nach Belieben barzen.
Das Lokal:
Rustikal gemütlich eingerichtet, sehr sauber, selbst die Toiletten waren auch spät abends – trotz hunderter Besucher – noch pikobello sauber. Hier wird wohl zwischendurch gereinigt.
Das Personal:
Sehr freundlich, die Speisen und Getränke wurden nach Bestellung erstaunlich schnell geliefert. Dass an die eine oder andere Getränkebestellung – es waren im Laufe des Abends eine ganze Menge davon - erinnert werden musste, war sicher dem Gästeansturm geschuldet. Das darf man in dem Fall nicht übelnehmen, dafür gibt es von mir keinen Abzug.
Die Speisen:
Ich hatte mich für eine gemischte Fischplatte entschieden.
Vier verschiedene Fischsorten und ein Scampi wurden mir nett angerichtet serviert. Als Beilagen ein kackig-frischer Beilagensalat und frittierte Kartoffelscheiben. Der Fisch äußerst großzügig portioniert, auch optisch bereits sehr ansprechend. Alle vier Fischsorten waren von hervorragender Qualität. Lediglich der Scampi hat den Gesamteindruck geschmälert. Das Fleisch war irgendwie mehlig, wabbelig und auch geschmacklich nicht in Ordnung. Der schien nicht gerade frisch aus dem Meer gekommen zu sein. Das gibt einen Stern Abzug.
Unter dem Strich, das Scampi-Manko ausgeklammert, war mein Fischgericht hervorragend, lecker und auch für den etwas größeren Appetit mehr als ausreichend.
Die Atmosphäre:
Wir hatten einen wunderbaren Abend unter ganz vielen gutgelaunten Menschen, nicht umsonst musste uns das Personal als letzte Gäste verabschieden. Auch die tolle Stimmung auf der Straße vor dem Lokal schwappt auf die Restaurantgäste automatisch über. Im Laufe des Abends wechselten sich draußen Musiker, Feuerschlucker und Kleinkünstler bei der Unterhaltung der Feiernden ab, umlagert von Menschentrauben.
Auch als wir uns gegen 1.30 Uhr Richtung Heimat auf den Weg machten, waren die Straßen noch voller feiernder Menschen.
Petisco? Meine absolute Empfehlung, mich sieht man dort wieder.
Bereits der Fußweg vom Bahnhof Sternschanze zum Schulterblatt, wo das ´Petisco´ gelegen ist, lässt Vorfreude auf einen stimmungsvollen, schönen Abend aufkommen.
Auf der Schanze, wie das multi-kultige Szeneviertel in Hamburg genannt wird, herrscht eine ganz eigene Atmosphäre. Hier reihen sich unzählige kleine Geschäfte, Restaurants, Clubs, Bars und Kleingewerbe aneinander. Hier prallen zig verschiedene Nationalitäten aufeinander, bei schönem Wetter drängen sich hier tausende von Menschen durch die alternativ-verlotterten Straßen. Nichts zu merken von den einmal jährlich stattfindenden Ausschreitungen, die das Schanzenviertel regelmäßig... mehr lesen
4.0 stars -
"Bereits der Fußweg vom Bahnhof Ste..." Ehemalige UserBereits der Fußweg vom Bahnhof Sternschanze zum Schulterblatt, wo das ´Petisco´ gelegen ist, lässt Vorfreude auf einen stimmungsvollen, schönen Abend aufkommen.
Auf der Schanze, wie das multi-kultige Szeneviertel in Hamburg genannt wird, herrscht eine ganz eigene Atmosphäre. Hier reihen sich unzählige kleine Geschäfte, Restaurants, Clubs, Bars und Kleingewerbe aneinander. Hier prallen zig verschiedene Nationalitäten aufeinander, bei schönem Wetter drängen sich hier tausende von Menschen durch die alternativ-verlotterten Straßen. Nichts zu merken von den einmal jährlich stattfindenden Ausschreitungen, die das Schanzenviertel regelmäßig
Aufmerksam wurden wir durch die Leuchtreklame über einem Torbogen. Sie lockte uns durch die ´Heinrich-Passage´ , vermeintlich in einen Hinterhof. Stimmt aber nicht ganz, am anderen Ende gelangt man auf die Parallelgasse ´Koppel´, und dort befindet sich das Geelhaus.
Die Bezeichnung Schank- und Speisewirtschaft hat ja bereits einen etwas altertümlichen Klang, aber genau so sieht die Gaststube aus, der Name passt. Schlicht, etwas verwinkelt, mit einem kleinen Tresen und Oma´s Möbeln zwischendrin. Kuschelig.
Die Karte ist relativ kleine Karte mit einem Angebots-Mix aus rustikalen Deftigkeiten und mediterranen Gerichten zu wahrlich günstigen Preisen.
Mein Gericht, Schnitzel Wiener Art mit Bratkartoffeln und kleinem Salatteller, war bestenfalls Durchschnitt, eigentlich keiner Erwähnung wert, meine Begleiter waren mit Portionen und Geschmack ihrer Speisen unzufrieden.
Katastrophal war der Service durch die völlig überforderte Kellnerin dieses Abends, obwohl das Lokal wirklich nicht voll war. Bestellungen wurden verwechselt, Getränke vergessen, für längere Zeit war die Dame einfach verschwunden und nicht auffindbar.
Trotz der eigentlich netten Location: Nicht noch einmal.
Aufmerksam wurden wir durch die Leuchtreklame über einem Torbogen. Sie lockte uns durch die ´Heinrich-Passage´ , vermeintlich in einen Hinterhof. Stimmt aber nicht ganz, am anderen Ende gelangt man auf die Parallelgasse ´Koppel´, und dort befindet sich das Geelhaus.
Die Bezeichnung Schank- und Speisewirtschaft hat ja bereits einen etwas altertümlichen Klang, aber genau so sieht die Gaststube aus, der Name passt. Schlicht, etwas verwinkelt, mit einem kleinen Tresen und Oma´s Möbeln zwischendrin. Kuschelig.
Die Karte ist relativ kleine Karte mit einem Angebots-Mix... mehr lesen
Le Bon - Brasserie St. Georg
Le Bon - Brasserie St. Georg
€-€€€Restaurant0402803660Koppel 76, 20099 Hamburg
2.0 stars -
"Aufmerksam wurden wir durch die Leu..." Ehemalige UserAufmerksam wurden wir durch die Leuchtreklame über einem Torbogen. Sie lockte uns durch die ´Heinrich-Passage´ , vermeintlich in einen Hinterhof. Stimmt aber nicht ganz, am anderen Ende gelangt man auf die Parallelgasse ´Koppel´, und dort befindet sich das Geelhaus.
Die Bezeichnung Schank- und Speisewirtschaft hat ja bereits einen etwas altertümlichen Klang, aber genau so sieht die Gaststube aus, der Name passt. Schlicht, etwas verwinkelt, mit einem kleinen Tresen und Oma´s Möbeln zwischendrin. Kuschelig.
Die Karte ist relativ kleine Karte mit einem Angebots-Mix
Gute Pizzen im Sommer kann man drausen essen Einziger Nachteil die Pizzeria ist zu klein kaum Platz
Gute Pizzen im Sommer kann man drausen essen Einziger Nachteil die Pizzeria ist zu klein kaum Platz
Ristorante Da Pasquale
Ristorante Da Pasquale€-€€€Restaurant, Pizzeria017615047219Hauptstr. 20, 73033 Göppingen
5.0 stars -
"Gute Pizzen im Sommer kann man drau..." Ehemalige UserGute Pizzen im Sommer kann man drausen essen Einziger Nachteil die Pizzeria ist zu klein kaum Platz
Die Müritzterrasse kann man wohl zu den ersten Häusern am Platze rechnen. Herrlich gelegen direkt am Ufer der Binnenmüritz, nur wenige Meter vom Röbler Hafen und der Promenade entfernt.
Von der riesigen Gartenterrasse blickt man direkt auf den regen Dampfer- und Yachtverkehr im Hafenbecken und weit über den Binnenteil der Müritz. Auch vom Lokalinneren aus hat man einen wunderschönen Blick aufs Wasser. Die Speisekarte bietet eine große Auswahl an Fischgerichten und regionalen Mecklenburger Spezialitäten. Das Essen ist lecker, der Fisch schmeckt direkt am Wasser genossen noch einmal so gut.
Die Zimmer sind nett, hell und freundlich eingerichtet und verfügen alle über Bad, TV, Radio und Telefon. Zum Teil auch mit herrlichem Ausblick auf die Müritz.
Die Müritzterrasse kann man wohl zu den ersten Häusern am Platze rechnen. Herrlich gelegen direkt am Ufer der Binnenmüritz, nur wenige Meter vom Röbler Hafen und der Promenade entfernt.
Von der riesigen Gartenterrasse blickt man direkt auf den regen Dampfer- und Yachtverkehr im Hafenbecken und weit über den Binnenteil der Müritz. Auch vom Lokalinneren aus hat man einen wunderschönen Blick aufs Wasser. Die Speisekarte bietet eine große Auswahl an Fischgerichten und regionalen Mecklenburger Spezialitäten. Das Essen ist lecker, der Fisch schmeckt direkt am Wasser genossen noch einmal so gut.
Die Zimmer sind nett, hell und freundlich eingerichtet und verfügen alle über Bad, TV, Radio und Telefon. Zum Teil auch mit herrlichem Ausblick auf die Müritz.
Hotel Müritzterrasse
Hotel Müritzterrasse€-€€€Restaurant, Hotel, Sternehotel0399318910Straße der Deutschen Einheit 27, 17207 Röbel/Müritz
4.0 stars -
"Die Müritzterrasse kann man wohl z..." Ehemalige UserDie Müritzterrasse kann man wohl zu den ersten Häusern am Platze rechnen. Herrlich gelegen direkt am Ufer der Binnenmüritz, nur wenige Meter vom Röbler Hafen und der Promenade entfernt.
Von der riesigen Gartenterrasse blickt man direkt auf den regen Dampfer- und Yachtverkehr im Hafenbecken und weit über den Binnenteil der Müritz. Auch vom Lokalinneren aus hat man einen wunderschönen Blick aufs Wasser. Die Speisekarte bietet eine große Auswahl an Fischgerichten und regionalen Mecklenburger Spezialitäten. Das Essen ist lecker, der Fisch
Kneipe? In Pinneberg? Früher gab´s viele. So richtig was gibt es da heute nicht mehr. Die Zeiten, da so echte Kneipen überleben konnten, sind vorbei. Der Kneipen-Kunden-Nachwuchs fehlt, die Jungen gehen heute ja erst um Mitternacht los, Cocktails nippen, Energy-Drinks schlürfen. Streng geschlechtergetrennt, natürlich.
Ordentlich bei schnacken über Gott und die Welt am Tresen mal richtig einen trinken gehn, Knobeln oder Kartenkloppen, das gibt´s kaum noch. Die Welt wird immer ärmer :-( , das Kulturgut Kneipe stirbt aus.
Aber, zum Glück, ähnlich dem berühmten gallischen Dorf: Es gibt doch vereinzelt noch solch kleine Flecken und Ausnahmen, die sich wehren, die man hin und wieder braucht, um auch einen Scheißtag wieder ein wenig versöhnlich abzuschließen:
Köpi-Stuben - Königs-Pilsener - Wirt Mike - dummes Zeug reden - zocken - Leute treffen, die man schon seit 30 Jahren kennt - das neue Mädel hinter´m Tresen anschmachten - schöne Musik hören - Fußball gucken - sich Lebensgeschichten anhören - trösten, weil gestern gerade einer seinen Lappen losgeworden ist - Leben spüren - über Politk die Köpfe heiß reden - am Tresen rauchen.
So ist die Kneipe, die es heute doch noch gibt. So ist die Köpi Stube. In Pinneberg eine Institution, die Letzte einer ausgestorbenen Gattung.
Kneipe? In Pinneberg? Früher gab´s viele. So richtig was gibt es da heute nicht mehr. Die Zeiten, da so echte Kneipen überleben konnten, sind vorbei. Der Kneipen-Kunden-Nachwuchs fehlt, die Jungen gehen heute ja erst um Mitternacht los, Cocktails nippen, Energy-Drinks schlürfen. Streng geschlechtergetrennt, natürlich.
Ordentlich bei schnacken über Gott und die Welt am Tresen mal richtig einen trinken gehn, Knobeln oder Kartenkloppen, das gibt´s kaum noch. Die Welt wird immer ärmer :-( , das Kulturgut Kneipe stirbt aus.
Aber, zum Glück, ähnlich... mehr lesen
4.0 stars -
"Kneipe? In Pinneberg? Früher gab´..." Ehemalige UserKneipe? In Pinneberg? Früher gab´s viele. So richtig was gibt es da heute nicht mehr. Die Zeiten, da so echte Kneipen überleben konnten, sind vorbei. Der Kneipen-Kunden-Nachwuchs fehlt, die Jungen gehen heute ja erst um Mitternacht los, Cocktails nippen, Energy-Drinks schlürfen. Streng geschlechtergetrennt, natürlich.
Ordentlich bei schnacken über Gott und die Welt am Tresen mal richtig einen trinken gehn, Knobeln oder Kartenkloppen, das gibt´s kaum noch. Die Welt wird immer ärmer :-( , das Kulturgut Kneipe stirbt aus.
Aber, zum Glück, ähnlich
Nach Jahren bin ich neulich mal wieder im ´Petersens´, ehemals ´Brückenzoll´ gewesen. Für die nächsten Jahre war´s das dann auch erstmal wieder.
Die Inhaber bezeichnen ihr Konzept selber als ´Erlebnisgastronomie´. Stimmt. Hier kann man was erleben.
Eine Kellerkneipe mit sehr billigen Preisen, extrem lauter Musik aus der Musikbox!! und einem Publikum, das man, zurückhaltend formuliert, nicht zum täglichen Umfeld zählt.
Das war´s, mehr lässt sich zum Petersen´s nicht sagen.
Nach Jahren bin ich neulich mal wieder im ´Petersens´, ehemals ´Brückenzoll´ gewesen. Für die nächsten Jahre war´s das dann auch erstmal wieder.
Die Inhaber bezeichnen ihr Konzept selber als ´Erlebnisgastronomie´. Stimmt. Hier kann man was erleben.
Eine Kellerkneipe mit sehr billigen Preisen, extrem lauter Musik aus der Musikbox!! und einem Publikum, das man, zurückhaltend formuliert, nicht zum täglichen Umfeld zählt.
Das war´s, mehr lässt sich zum Petersen´s nicht sagen.
Das Petersens
Das Petersens€-€€€Bar, Kneipe04101 3736354Elmshorner Straße 5, 25421 Pinneberg
2.0 stars -
"Nach Jahren bin ich neulich mal wie..." Ehemalige UserNach Jahren bin ich neulich mal wieder im ´Petersens´, ehemals ´Brückenzoll´ gewesen. Für die nächsten Jahre war´s das dann auch erstmal wieder.
Die Inhaber bezeichnen ihr Konzept selber als ´Erlebnisgastronomie´. Stimmt. Hier kann man was erleben.
Eine Kellerkneipe mit sehr billigen Preisen, extrem lauter Musik aus der Musikbox!! und einem Publikum, das man, zurückhaltend formuliert, nicht zum täglichen Umfeld zählt.
Das war´s, mehr lässt sich zum Petersen´s nicht sagen.
Der Vossbarg ist eines der wenigen Deutschen Restaurants, die man im Umkreis noch findet. Eines mit Tradition, seit 1938. Umgangssprachlich nur "Cafe Leiche" genannt, weil wegen des nahegelegenen Friedhofs hier des öfteren Trauerfeiern stattfinden.
Die Küche liefert gehobene-, wenn nicht Spitzenqualität und gehört sicherlich zu den TOP3 in großem Umkreis. Und das zu wirklich fairen Preise. Neben der normalen Karte gibt es regelmäßig Saisonangebote, Monatsangebote und täglich wechselnder Mittagstisch.
Donnerstag ist Schnitzeltag, alle Schnitzelgerichte für 10 €. Jeden Sonntagabend findet das "Bratkartoffelerlebnis" statt, Schitzel, Steaks, Fisch und Salate satt vom Buffet für 12,-- €, das kann ich nur empfehlen, is(s)t oberlecker. Tischreservierung empfohlen!! Die Bedienung ist nett, zuvorkommend, kompetent.
Der Vossbarg ist eines der wenigen Deutschen Restaurants, die man im Umkreis noch findet. Eines mit Tradition, seit 1938. Umgangssprachlich nur "Cafe Leiche" genannt, weil wegen des nahegelegenen Friedhofs hier des öfteren Trauerfeiern stattfinden.
Die Küche liefert gehobene-, wenn nicht Spitzenqualität und gehört sicherlich zu den TOP3 in großem Umkreis. Und das zu wirklich fairen Preise. Neben der normalen Karte gibt es regelmäßig Saisonangebote, Monatsangebote und täglich wechselnder Mittagstisch.
Donnerstag ist Schnitzeltag, alle Schnitzelgerichte für 10 €. Jeden Sonntagabend findet das "Bratkartoffelerlebnis" statt, Schitzel, Steaks, Fisch und Salate satt vom Buffet für 12,-- €, das kann ich nur empfehlen, is(s)t oberlecker. Tischreservierung empfohlen!! Die Bedienung ist nett, zuvorkommend, kompetent.
Zum Vossbarg
Zum Vossbarg€-€€€Restaurant0410161777Hogenkamp 73, 25421 Pinneberg
4.0 stars -
"Der Vossbarg ist eines der wenigen ..." Ehemalige UserDer Vossbarg ist eines der wenigen Deutschen Restaurants, die man im Umkreis noch findet. Eines mit Tradition, seit 1938. Umgangssprachlich nur "Cafe Leiche" genannt, weil wegen des nahegelegenen Friedhofs hier des öfteren Trauerfeiern stattfinden.
Die Küche liefert gehobene-, wenn nicht Spitzenqualität und gehört sicherlich zu den TOP3 in großem Umkreis. Und das zu wirklich fairen Preise. Neben der normalen Karte gibt es regelmäßig Saisonangebote, Monatsangebote und täglich wechselnder Mittagstisch.
Donnerstag ist Schnitzeltag, alle Schnitzelgerichte für 10 €. Jeden Sonntagabend findet
Nach dem Umzug vor einigen Jahren liegt das Marathon ziemlich abseits außerhalb des Ortes, eine ungünstige Lage für einen Imbiß. Ohne fahrbaren Untersatz kommt man hier also nicht hin. Dafür leigt das Lokal nahe der Autobahnausfahrt Halstenbek, mit Auto also gut zu erreichen.
Das Essen ist hier vorzüglich. Vor allem das Gyros ist für meinen Geschmack das beste weit und breit. Aber auch die für Griechen üblichen Standardgerichte wie Suwlaki und
Bifteki sind ausgezeichnet, sowohl geschmacklich als auch von der Größe der Portionen her.
Sehr zu empfehlen die Partyplatten. Tipp: Ruhig immer für 2 Personen weniger bestellen, die Portionen sind so groß, da bleibt trotzdem noch was über.
Nach dem Umzug vor einigen Jahren liegt das Marathon ziemlich abseits außerhalb des Ortes, eine ungünstige Lage für einen Imbiß. Ohne fahrbaren Untersatz kommt man hier also nicht hin. Dafür leigt das Lokal nahe der Autobahnausfahrt Halstenbek, mit Auto also gut zu erreichen.
Das Essen ist hier vorzüglich. Vor allem das Gyros ist für meinen Geschmack das beste weit und breit. Aber auch die für Griechen üblichen Standardgerichte wie Suwlaki und
Bifteki sind ausgezeichnet, sowohl geschmacklich als auch von der Größe der Portionen her.
Sehr zu empfehlen die Partyplatten. Tipp: Ruhig immer für 2 Personen weniger bestellen, die Portionen sind so groß, da bleibt trotzdem noch was über.
4.0 stars -
"Nach dem Umzug vor einigen Jahren l..." Ehemalige UserNach dem Umzug vor einigen Jahren liegt das Marathon ziemlich abseits außerhalb des Ortes, eine ungünstige Lage für einen Imbiß. Ohne fahrbaren Untersatz kommt man hier also nicht hin. Dafür leigt das Lokal nahe der Autobahnausfahrt Halstenbek, mit Auto also gut zu erreichen.
Das Essen ist hier vorzüglich. Vor allem das Gyros ist für meinen Geschmack das beste weit und breit. Aber auch die für Griechen üblichen Standardgerichte wie Suwlaki und
Bifteki sind ausgezeichnet, sowohl geschmacklich als auch von der Größe der
Der Schützenhof ist eine der typischen alten Dorfgaststätten, mit einem kleinen Saal für Feiern und einer Gaststube, die an Omas Wohnzimmer erinnert. Plüschig, mit Sofa und alten Schränken, etwas verstaubt aber mit einem gewissen Chrme der 60iger.
Die Gatststätte ist Treffpunkt für jung und alt, hier treffen sich alle Generationen zum abendlichen Klönschnack bei Bier und Köm.
Die Küche ist deftig-rustikal, typische norddeutsche Gerichte zu günstigen Preisen stehen auf der Karte. Im Sommer werden auf der Außenterrasse unter altem Baumbestand Kaffee und Kuchen serviert, man schaut dabei den Minigolfern auf dem hauseigenen Minigolfplatz zu.
Der Schützenhof ist eine der typischen alten Dorfgaststätten, mit einem kleinen Saal für Feiern und einer Gaststube, die an Omas Wohnzimmer erinnert. Plüschig, mit Sofa und alten Schränken, etwas verstaubt aber mit einem gewissen Chrme der 60iger.
Die Gatststätte ist Treffpunkt für jung und alt, hier treffen sich alle Generationen zum abendlichen Klönschnack bei Bier und Köm.
Die Küche ist deftig-rustikal, typische norddeutsche Gerichte zu günstigen Preisen stehen auf der Karte. Im Sommer werden auf der Außenterrasse unter altem Baumbestand Kaffee und Kuchen serviert, man schaut dabei den Minigolfern auf dem hauseigenen Minigolfplatz zu.
Schützenhof
Schützenhof€-€€€Restaurant, Gasthof0410173261Quickborner Straße 122, 25494 Borstel-Hohenraden
4.0 stars -
"Der Schützenhof ist eine der typis..." Ehemalige UserDer Schützenhof ist eine der typischen alten Dorfgaststätten, mit einem kleinen Saal für Feiern und einer Gaststube, die an Omas Wohnzimmer erinnert. Plüschig, mit Sofa und alten Schränken, etwas verstaubt aber mit einem gewissen Chrme der 60iger.
Die Gatststätte ist Treffpunkt für jung und alt, hier treffen sich alle Generationen zum abendlichen Klönschnack bei Bier und Köm.
Die Küche ist deftig-rustikal, typische norddeutsche Gerichte zu günstigen Preisen stehen auf der Karte. Im Sommer werden auf der Außenterrasse unter altem Baumbestand Kaffee
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Auf der Schanze, wie das multi-kultige Szeneviertel in Hamburg genannt wird, herrscht eine ganz eigene Atmosphäre. Hier reihen sich unzählige kleine Geschäfte, Restaurants, Clubs, Bars und Kleingewerbe aneinander. Hier prallen zig verschiedene Nationalitäten aufeinander, bei schönem Wetter drängen sich hier tausende von Menschen durch die alternativ-verlotterten Straßen. Nichts zu merken von den einmal jährlich stattfindenden Ausschreitungen, die das Schanzenviertel regelmäßig – negativ – in die Schlagzeilen bringen.
Das Schulterblatt bildet den Mittelpunkt der Schanze. Hier befindet sich buchstäblich ein Lokal am anderen, im Sommer natürlich alle mit Sitzplätzen auf der Straße, vor den Lokalen. So auch das Petisco, ein uriges, rustikales, portugisisches Restaurant.
Wir konnten einen Tisch an der offenen Fensterfront des Lokals ergattern, hatten einen wunderbaren Blick auf das quirlige Treiben draußen, und den Rauchern unter uns war´s auch recht: Wir durften nach Belieben barzen.
Das Lokal:
Rustikal gemütlich eingerichtet, sehr sauber, selbst die Toiletten waren auch spät abends – trotz hunderter Besucher – noch pikobello sauber. Hier wird wohl zwischendurch gereinigt.
Das Personal:
Sehr freundlich, die Speisen und Getränke wurden nach Bestellung erstaunlich schnell geliefert. Dass an die eine oder andere Getränkebestellung – es waren im Laufe des Abends eine ganze Menge davon - erinnert werden musste, war sicher dem Gästeansturm geschuldet. Das darf man in dem Fall nicht übelnehmen, dafür gibt es von mir keinen Abzug.
Die Speisen:
Ich hatte mich für eine gemischte Fischplatte entschieden.
Vier verschiedene Fischsorten und ein Scampi wurden mir nett angerichtet serviert. Als Beilagen ein kackig-frischer Beilagensalat und frittierte Kartoffelscheiben. Der Fisch äußerst großzügig portioniert, auch optisch bereits sehr ansprechend. Alle vier Fischsorten waren von hervorragender Qualität. Lediglich der Scampi hat den Gesamteindruck geschmälert. Das Fleisch war irgendwie mehlig, wabbelig und auch geschmacklich nicht in Ordnung. Der schien nicht gerade frisch aus dem Meer gekommen zu sein. Das gibt einen Stern Abzug.
Unter dem Strich, das Scampi-Manko ausgeklammert, war mein Fischgericht hervorragend, lecker und auch für den etwas größeren Appetit mehr als ausreichend.
Die Atmosphäre:
Wir hatten einen wunderbaren Abend unter ganz vielen gutgelaunten Menschen, nicht umsonst musste uns das Personal als letzte Gäste verabschieden. Auch die tolle Stimmung auf der Straße vor dem Lokal schwappt auf die Restaurantgäste automatisch über. Im Laufe des Abends wechselten sich draußen Musiker, Feuerschlucker und Kleinkünstler bei der Unterhaltung der Feiernden ab, umlagert von Menschentrauben.
Auch als wir uns gegen 1.30 Uhr Richtung Heimat auf den Weg machten, waren die Straßen noch voller feiernder Menschen.
Petisco? Meine absolute Empfehlung, mich sieht man dort wieder.