Bekanntlich steht man auf zwei Beinen fester: Mit viel Leidenschaft, gepaart mit einer kräftigen Portion Berufung, bin ich seit 1991 als Fachdozent und seit 1998 als Publizist tätig. Seit 1992 unterrichte ich mit viel Engagement und Neugier an verschiedenen Fachhochschulen und für führende deutsche Bildungsträger in unterschiedlichen Themenfeldern der facettenreichen Betriebswirtschaft. Seit Beginn 1998 versuche ich mich zudem mit kreativem Schreibstil in den spannenden Medienwelten als freier Autor und Journalist. Ich möchte Leser bereichern, die sich gerne in den mannigfachen Welten der Kulinarik und Hotellerie bewegen und höchsten Anspruch an Qualität und Gestaltung pflegen.
Und: Meine Tätigkeit im Bereich Mystery-Check ist im Rahmen der Deutschen Hotelklassifizierung akkreditiert.
Bekanntlich steht man auf zwei Beinen fester: Mit viel Leidenschaft, gepaart mit einer kräftigen Portion Berufung, bin ich seit 1991 als Fachdozent und seit 1998 als Publizist tätig. Seit 1992 unterrichte ich mit viel Engagement und Neugier an verschiedenen Fachhochschulen und für führende deutsche Bildungsträger in unterschiedlichen Themenfeldern der facettenreichen... mehr lesen
Bewertungs-Statistik
Insgesamt 27 Bewertungen 41059x gelesen 109x "Hilfreich" 95x "Gut geschrieben"
Es gibt Momente. über die muss man(n) einfach schreiben. Über den satten Sound von Lebensfreude und großer Genusskultur. Dazu eine feine Prise weltweiter Produktinspiration ohne die regionalen Köstlichkeiten zu übertönen. Dominik Kirschbaum folgte Michael Grünbacher an den Königsweg ins zauberhafte Ohmden unweit von Kirchheim unter Teck und formte sehr rasch ein stimmiges Team, welches durchaus im Konzert der großen Meister mithalten kann. Kein Wunder, dass auch Michelin mal schnell einen Stern in die schwäbische Provinz schickte. Wohlwissend, dass dieser so schnell nicht wieder den Saal verlassen wird.
Wenn sich Lebensfreude pur in der kunterbunten Aromenwelt allerlei kulinarischer Köstlichkeiten einer kreativen Sterneküche beheimatet fühlt, dann sicherlich hier unter dem Schirm von Multiunternehmer Fritz Richter. Bereits bei Großmutter und später auf seinen Stationen in der Schweiz und in Österreich hat Dominik Kirschbaum verstanden, dass zum Kochen ganz viel Liebe und Leidenschaft gehört und sorgsam ausgewählte Zutaten immer auf die aktuelle Saison abgestimmt werden müssen. Mit viel Aufmerksamkeit und Augenmerk verarbeitet er beste Produkte der Region gepaart mit Feinheiten aller Welt.
Bereits zum Aperitif wird ein Amuse gueule als raffinierter Geschmacksanreiz serviert, der den Gaumen zartfein kitzelt und zum mehr… viel mehr anregt. Große Welt meets Schwabenländle. Es folgt ein Foie Gras mit einer feinen Note Quitte in Begleitung von Kürbis. Letztlich ist Foie Gras eine kulinarische Delikatesse auf der Basis frischer Zuchtgänse- und Zuchtentenleber ,für deren Zubereitung es zwar mannigfach kunterbunte Rezepte gibt und noch immer die Größten wie auch die „Scheinbaren“ der Kochzunft spannende und teils aberwitzige Varianten und Techniken zum Besten geben, doch diese Fruchtnoten in Begleitung bringen feine Zwischentöne, die es so spannend machen. Der Zander zum Hauptgang wird bereichert mit Laugenknödel, welcher den Gaumen einfach mal völlig irritiert, jedoch dank Steckrübe und zartfein Junglauch wieder auf den Boden der schwäbischen Tatsachen bringt. Ja… die Welt lässt sich dann wieder finden im Dessert „ Erdnuss / Banane / Maracuja“. Eine Welt, die genüsslicher nicht sein kann… am Königsweg in Kirchheim.
Und unbedingt verdient die prächtige Weinkarte königliche Beachtung. Das who-is who bester internationaler Weinlagen ist hier angekommen und lässt sich vorzüglich auf das große Geschmackskonzert ein.
Ach ja… Der äußerlich sehr ansprechende Landgasthof „Am Königsweg“ wurde bereits 1672 begründet und versteht sich daher vorzüglich in der Krönung zarten Häupter im Schlummerland. Das Hotel weiß im Inneren zu gefallen, ob mit dem geschmackvoll-modernen Restaurant, der hübschen Terrasse oder den wohnlichen Zimmern.
Es gibt Momente. über die muss man(n) einfach schreiben. Über den satten Sound von Lebensfreude und großer Genusskultur. Dazu eine feine Prise weltweiter Produktinspiration ohne die regionalen Köstlichkeiten zu übertönen. Dominik Kirschbaum folgte Michael Grünbacher an den Königsweg ins zauberhafte Ohmden unweit von Kirchheim unter Teck und formte sehr rasch ein stimmiges Team, welches durchaus im Konzert der großen Meister mithalten kann. Kein Wunder, dass auch Michelin mal schnell einen Stern in die schwäbische Provinz schickte. Wohlwissend, dass dieser so... mehr lesen
Landgasthof am Königsweg
Landgasthof am Königsweg€-€€€Hotel, Catering, Sternerestaurant070232041Hauptstraße 58, 73275 Ohmden
4.0 stars -
"Dominik Kirschbaum spielt den satten Sound von Lebensfreude und großer Genusskultur" Reinhart S. LangEs gibt Momente. über die muss man(n) einfach schreiben. Über den satten Sound von Lebensfreude und großer Genusskultur. Dazu eine feine Prise weltweiter Produktinspiration ohne die regionalen Köstlichkeiten zu übertönen. Dominik Kirschbaum folgte Michael Grünbacher an den Königsweg ins zauberhafte Ohmden unweit von Kirchheim unter Teck und formte sehr rasch ein stimmiges Team, welches durchaus im Konzert der großen Meister mithalten kann. Kein Wunder, dass auch Michelin mal schnell einen Stern in die schwäbische Provinz schickte. Wohlwissend, dass dieser so
Geschrieben am 10.01.2016 2016-01-10| Aktualisiert am
12.01.2016
Besucht am 11.12.2015
„A fedde Kich gibd a magers Deschdamend“ so ist es schwäbisch gschwätzt, hier oben in Asperg. Übersetzt heißt es „Wer aufwändig kocht, hat mal wenig zu vererben - wörtlich: Eine fette Küche führt zu einem mageren Testament“. Und so wird es sein, bei Familie Ottenbacher im Hotel Adler, denn hier wird aufwändig, mit viel Liebe und aus Tradition ganz hervorragend gekocht. Und weil man es doch bitte allen recht machen möchte, dann auch in vier, ganz außergewöhnlichen, Gastrobereichen. Mir hat die sternegekrönte Schwabenstube imponiert. Hier zaubert seit 2015 der jung-dynamische Küchenchef Philip Rümmele kreativ-raffinierte Köstlichkeiten in einem 170 Jahre altem Fachwerkhaus. Feinste regionale und internationale Gerichte in gehobenem Ambiente.
Mit Adlers Auge fällt die Entscheidung auf das Adler-Menü: Zur Einstimmung gerne dann eine Gänseleber in Begleitung mit Topinambur, einem Touch Quitte und fein abgestimmtem Löwenzahn. Bereits hier zeigt sich, was große Kochkunst ausmacht. Die Aromenvielfalt ist nicht überlagert, sondern lässt sich fein erschmecken und beginnt die Sinne zu öffnen. Dazu dann die außergwöhnliche Weinversuchung: Ein 2012 Schwaigerner Grafenberg Gewürztraminer Eiswein. Kaum haben sich die Geschmacksnerven beruhigt folgt als Zwischengang der exzellente Bodenfisch - Black Cod - fein gepaart mit Artischocke, grüner Olive und rosa Grapefruit. Philip Rümmele - gerade erst die 30 Jahre erreicht -, mag offensichtlich Grenzgänge der Sinne. Er raubt sie uns und bringt sie fein sortiert wieder in unseren Geist zurück.
Als Hauptspeise verzückt ein Vogelsberger Lammrücken. Rote Rüben und die Schwarzwurzeln stehen ihm gut. Ein wenig Kokos irritiert ein wenig, doch mitlerweile wissen wir: Rümmele tanzt auf unseren Sinnen. Außergewöhnlich aber dennoch nicht dämlich… das Dessert: Bircher Müsli „Schwabenstube“ bereichert mit Nüssen, goldenen Delicius und Almjoghurt. Ach ja… „A gscheidr Wei hodd no koim Domma gschaded“… soll heißen: Ein guter Wein hat noch keinem Dummen geschadet.
Meine Heimat wird natürlich berücksichtigt: Ein 2012 Sauvignon Blanc, trocken
Weingut Philipp Kuhn. Später zum Lamm folgt dann ein Spätburgunder vom Kaiserstuhl. Ein 2009 Burkheimer Feuerberg, Spätburgunder, GG, trocken vom Weingut Bercher
Philip Rümmele und sein glänzend eingestimmtes Team zeigen, dass sich Köstlichkeiten im Ländle ganz besonders mit spanischen Genüssen verbinden lassen. Er lässt uns spüren und schmecken, dass der Adler mit seiner Heimat fest verwurzelt und dennoch offen für Neues ist.
Am späten Abend wird dann schon klar, warum hier oben die Adler so gerne kreisen und manchmal ach so gerne ihr Nest bauen. Hier sollte man unbedingt auch über Nacht bleiben. Das Hotel Adler gibt sich ganz und gar nicht des keltischen Fürstensitzes Hohenaspergs unterwürfig, sondern es trägt ganz gern und ganz kräftig mit herrlicher Gastfreundlichkeit auf. Hier lässt es sich ganz fantastisch schlafen und… ganz vorzüglich frühstücken.
„Am Neschd ko mr sea, was fir en Vogl dren hausd“ (Einem Nest kann man ansehen, was für ein Vogel darin wohnt)
Wir verlassen das gerade liebgewonnene Adler-Nest nach einer Rechnung von knapp 110 Euro je Person inkl. Wein, Espresso und Wasser. Bei dieser Leistung und dem ausgezeichneten Service durchaus gerechtfertigt.
„A fedde Kich gibd a magers Deschdamend“ so ist es schwäbisch gschwätzt, hier oben in Asperg. Übersetzt heißt es „Wer aufwändig kocht, hat mal wenig zu vererben - wörtlich: Eine fette Küche führt zu einem mageren Testament“. Und so wird es sein, bei Familie Ottenbacher im Hotel Adler, denn hier wird aufwändig, mit viel Liebe und aus Tradition ganz hervorragend gekocht. Und weil man es doch bitte allen recht machen möchte, dann auch in vier, ganz außergewöhnlichen, Gastrobereichen. Mir hat... mehr lesen
Schwabenstube
Schwabenstube€-€€€Restaurant, Sternerestaurant0714126600Stuttgarter Straße 2, 71679 Asperg
5.0 stars -
"Grenzgänge der Sinne - Höchste Kochkunst im Adler" Reinhart S. Lang„A fedde Kich gibd a magers Deschdamend“ so ist es schwäbisch gschwätzt, hier oben in Asperg. Übersetzt heißt es „Wer aufwändig kocht, hat mal wenig zu vererben - wörtlich: Eine fette Küche führt zu einem mageren Testament“. Und so wird es sein, bei Familie Ottenbacher im Hotel Adler, denn hier wird aufwändig, mit viel Liebe und aus Tradition ganz hervorragend gekocht. Und weil man es doch bitte allen recht machen möchte, dann auch in vier, ganz außergewöhnlichen, Gastrobereichen. Mir hat
Geschrieben am 23.01.2016 2016-01-23| Aktualisiert am
26.01.2016
Besucht am 04.12.2015
Sanft verborgen im Irgendwo zwischen Mainz, Alzey und Nierstein schmiegt sich, inmitten von Weinbergen, der kleine Ort Sörgenloch mit einem romantischen Renaissance-Schlösschen in eine herrliche Naturlandschaft ein. Früher wie auch noch heute ist das im 18. Jahrhundert erbaute Schlösschen ein Wallfahrtsort. Ehemals des Bistums Mainz. Heute pilgern Genussenthusiasten hierher und lassen sich auf lukullische Sinnesverführungen ein. Ja! Nicole Massoth und Thomas Heinicke verführen gern in Welten und Genüsse, die das Leben so herrlich schön machen. Gemeinsam mit ihrem Küchenchef und dessen Team gestalten sie schmackhafte Gerichte mit vorwiegend lokalen Ingredienzien raffiniert gepaart mit mediterranen Feinheiten ohne dabei die Bodenhaftung zu verlieren. Schließlich lebt man hier im bodenständigen Rheinhessen!
Bereits bei der Vorspeise: Eifeler Ur-Lamm, fein umschmeichelt mit Mandarine, Szechuan-Pfeffer und Bronzefenchel, wird klar, dass die wesentlichen Bestandteile der kulinarischer Inszenierungen direkt aus der Region bezogen werden. Bereits beim Einkauf achtet das leidenschaftlich agierende Team von Thomas Heinicke auf beste Qualität und transparente Produktionsbedingungen und überzeugt sich gern persönlich beim Erzeuger, dass dieser hinter seinem Produkt steht und es gütlich verarbeitet. So beziehen die leidenschaftlichen Sörgenlocher das Wild aus der nahen Region Bad Sobernheim. Prächtig-aromatisches Beispiel hierfür: Der Hirschrücken als Hauptgang! An Zartheit kaum zu überbieten, kräftig und authentisch im Geschmack, die Beilagen (Spitzkohlbällchen, Cranberries, Palfyknödel) ebenso ausgezeichnet. Unverkennbar schmeckt man Nöllers Spiel mit den Aromen. Und… wir liebkosen auch die Liebe der Küche zu Desserts: Nichts ist Zufall, viel gekonntes Handwerk und hier und da auch Strategie. Er möchte überraschen und einen überzeugenden Abschluss setzen. Mit der Nougatschnitte an Quitten mit Caramell-Mascarpone-Eis und einem Hauch Pistazien ist ihm dies ganz gewiss gelungen.
Chapeau ganz besonders für Thomas Heinickes Weinauswahl zum Menü. Junge, aufstrebende Talente der Region haben bei ihm eine riesige Bühne gefunden. Geradezu leidenschaftlich verführt er in neue, noch geheime Schätze, junger Weinmacher mit großer Zukunft.
Und natürlich... die Preise. Der Hirschrücken entsprach mit 25.00 Euro einem guten Preis-Leistungsverhältnis. Ein 5-Gänge-Menü inkl. Weinbegleitung ist mit 53,00 Euro ausgesprochen fair bemessen. Ohne Wein sind es lediglich 38,00 Euro je Person. Den Feldsalat mit Nüssen und getrüffelter Kartoffel-Vinaigrette gibt es bereits für 9,00 Euro. Ein herrlich-schmackhafter Falafel-Burger (vegan) mit einer Mango-Ingwer-Sauce und Süßkartoffel-Pommes-frites (vegan) ist mit 12,00 Euro ebenfalls fair bemessen.
Sanft verborgen im Irgendwo zwischen Mainz, Alzey und Nierstein schmiegt sich, inmitten von Weinbergen, der kleine Ort Sörgenloch mit einem romantischen Renaissance-Schlösschen in eine herrliche Naturlandschaft ein. Früher wie auch noch heute ist das im 18. Jahrhundert erbaute Schlösschen ein Wallfahrtsort. Ehemals des Bistums Mainz. Heute pilgern Genussenthusiasten hierher und lassen sich auf lukullische Sinnesverführungen ein. Ja! Nicole Massoth und Thomas Heinicke verführen gern in Welten und Genüsse, die das Leben so herrlich schön machen. Gemeinsam mit ihrem Küchenchef und... mehr lesen
4.0 stars -
"Wo oder was ist Schloss Sörgenloch? Eine unheimlich, sinnliche, Versuchung!" Reinhart S. LangSanft verborgen im Irgendwo zwischen Mainz, Alzey und Nierstein schmiegt sich, inmitten von Weinbergen, der kleine Ort Sörgenloch mit einem romantischen Renaissance-Schlösschen in eine herrliche Naturlandschaft ein. Früher wie auch noch heute ist das im 18. Jahrhundert erbaute Schlösschen ein Wallfahrtsort. Ehemals des Bistums Mainz. Heute pilgern Genussenthusiasten hierher und lassen sich auf lukullische Sinnesverführungen ein. Ja! Nicole Massoth und Thomas Heinicke verführen gern in Welten und Genüsse, die das Leben so herrlich schön machen. Gemeinsam mit ihrem Küchenchef und
Geschrieben am 16.01.2016 2016-01-16| Aktualisiert am
17.01.2016
Besucht am 11.11.2015
Sein Konzept ist prächtig aufgegangen. Die Grundidee seines Restaurants lässt sich einfach zusammenfassen: Wie würde das perfekte Restaurant für Familien mit Kindern aussehen?
Mit Stolz und heftigen Applaus gutiert eröffnete er und sein Team ein außergewöhnliches Restaurant, in welchem Familien mit Kindern nicht nur sehr herzlich willkommen sind, sondern im Mittelpunkt stehen. Seinen kleinen Gästen schenkt das Team um Dannenfeld besonders viel Aufmerksamkeit, gerade auch in dem Bestreben, die Familie durch attraktive Angebote für die Kinder zu entlasten. So bietet The KIDchen eine 600 qm grosse Erlebnisküche zum Entdecken und Spielen. Hier haben Kinder ihr eigenes Reich, wo sie spielen oder toben können, während sich die Eltern von kulinarischen Genüssen mit einer großen Portion Regionalität und höchster Qualität verwöhnen lassen.
Das Credo des Chef de Cuisine: "Eine ganz besondere Herzensangelegenheit ist es für mich, kleine Gäste für meine Küche zu begeistern und an gesunde Ernährung heranzuführen."
Seine Gäste genießen hier täglich wechselnden raffinierten Kreationen von Jens Dannenfeld, der bereits zweimal in seiner Karriere mit einem Michelin Stern ausgezeichnet wurde. Er steht für eine moderne Kochkunst, die natürliche Aromenvielfalt, hochwertige Grundprodukte und klare, harmonische Kompositionen in den Vordergrund stellt.
Wir haben sehr gern das reichhaltige Themenbuffet am Abend bestellt. Das kalte Sie jede Woche aufs Neue mit einer Vielzahl an Genüssen. Passend zum jeweiligen Thema bieten wir Ihnen neben einem Vorspeisenbuffet war frisch und schmckhaft zubereitet. Hier schmeckt Kind wie auch Erwachsener was er isst. Das Fleisch wie auch die vegetarischen Hauptspeisen waren auf den Punkt perfekt. Nicht zu heiss und nicht kalt. Große Freude bot das umfangreiche Dessert- und Käsebuffet. Der Preis für Erwachsene 29,00 Euro. Für meine Tochter (6 Jahre) 12.00 Euro.
Sein Konzept ist prächtig aufgegangen. Die Grundidee seines Restaurants lässt sich einfach zusammenfassen: Wie würde das perfekte Restaurant für Familien mit Kindern aussehen?
Mit Stolz und heftigen Applaus gutiert eröffnete er und sein Team ein außergewöhnliches Restaurant, in welchem Familien mit Kindern nicht nur sehr herzlich willkommen sind, sondern im Mittelpunkt stehen. Seinen kleinen Gästen schenkt das Team um Dannenfeld besonders viel Aufmerksamkeit, gerade auch in dem Bestreben, die Familie durch attraktive Angebote für die Kinder zu entlasten. So bietet... mehr lesen
THE KIDCHEN
THE KIDCHEN€-€€€Restaurant022165008250Fichtenstrasse 28, 50858 Köln
4.0 stars -
"Das ist "Echt abgefahren" - The KID'chen von Jens Dannenfeld" Reinhart S. LangSein Konzept ist prächtig aufgegangen. Die Grundidee seines Restaurants lässt sich einfach zusammenfassen: Wie würde das perfekte Restaurant für Familien mit Kindern aussehen?
Mit Stolz und heftigen Applaus gutiert eröffnete er und sein Team ein außergewöhnliches Restaurant, in welchem Familien mit Kindern nicht nur sehr herzlich willkommen sind, sondern im Mittelpunkt stehen. Seinen kleinen Gästen schenkt das Team um Dannenfeld besonders viel Aufmerksamkeit, gerade auch in dem Bestreben, die Familie durch attraktive Angebote für die Kinder zu entlasten. So bietet
Und warum nach Mackenheim… fast am A.. der Welt? Weil hier Regina Jöst im eigenen „Grünen Baum“ kraftvoll und dennoch fein im Ton die Kochlöffel schwingt. Tief verwurzelt in dieser herrlichen Region und geprägt von Tradition und Qualitätsbewusstsein präsentiert Familie Jöst ungezwungene Gastfreundschaft mit einem besonderen Charme für Familien. Hier sind Kinder die Könige und Eltern das Gefolge, hier wird gekonnt gekocht und äußerst freundlich serviert – kurz: ein ganz besonderes Lebensgefühl. In der Küche hat Regina Jöst Regionalität, Frische mit einem knackig modernen Touch ihren ganz eigenen Kochstil durchgesetzt. Das eigentliche Produkt ist erkennbar und genießbar. Feldsalat mit gerösteten Nüssen sind mehr als ein Gaumenschmeichler zum Beginn eines „Genussseligen Abends“, die Entenbrust an Portwein-Maronen-Sauce mit Rosenkohl und Herzoginkartoffeln ein Aromen-Spiel der besonderen Art… den Abschluss gern mit einem warmen Birnen-Zwetschgen-Arrangement an Vanilleeiscreme. Zur Rechnung - hier stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis - gibt es zwei Gutscheine für ein Ponyreit-Ereignis. Klar… Kinder sind auch Programm bei Familie Jöst.
Und warum nach Mackenheim… fast am A.. der Welt? Weil hier Regina Jöst im eigenen „Grünen Baum“ kraftvoll und dennoch fein im Ton die Kochlöffel schwingt. Tief verwurzelt in dieser herrlichen Region und geprägt von Tradition und Qualitätsbewusstsein präsentiert Familie Jöst ungezwungene Gastfreundschaft mit einem besonderen Charme für Familien. Hier sind Kinder die Könige und Eltern das Gefolge, hier wird gekonnt gekocht und äußerst freundlich serviert – kurz: ein ganz besonderes Lebensgefühl. In der Küche hat Regina Jöst Regionalität, Frische... mehr lesen
Gasthof zum grünen Baum
Gasthof zum grünen Baum€-€€€Biergarten, Ausflugsziel, Gasthof062073077Vöckelsbacher Weg 1, 69518 Abtsteinach
3.5 stars -
"So schmeckt der Odenwald und auch die Kids haben ganz viel Spaß" Reinhart S. LangUnd warum nach Mackenheim… fast am A.. der Welt? Weil hier Regina Jöst im eigenen „Grünen Baum“ kraftvoll und dennoch fein im Ton die Kochlöffel schwingt. Tief verwurzelt in dieser herrlichen Region und geprägt von Tradition und Qualitätsbewusstsein präsentiert Familie Jöst ungezwungene Gastfreundschaft mit einem besonderen Charme für Familien. Hier sind Kinder die Könige und Eltern das Gefolge, hier wird gekonnt gekocht und äußerst freundlich serviert – kurz: ein ganz besonderes Lebensgefühl. In der Küche hat Regina Jöst Regionalität, Frische
Wer in der Welt herumkommt, stellt fest, wie schön Deutschland ist. Und was es bei uns so alles gibt, von dem die Menschen in der Ferne nur träumen können. Christian Overwaul ist als Koch unter anderem auf einem bekannten Kreuzfahrtschiff, der MS Europa gefahren. Zudem hat er in Bonn international hochrangige Besucher aus Politik und Kultur standesgemäß beköstigt. Wer wüsste also besser als er, was das Einzigartige am Münsterland gegenüber dem Rest der Welt ist?
Man sieht dem lieblichen, seit 1765 traditionell betriebenen, Landgasthaus in verträumter Umgebung vielleicht nicht gleich an, was an kreativer Kraft in ihm steckt. Wer einerseits die bodenständigen Gerichte der Region im Original erschmecken möchte ist hier am richtigem Ort, denn be Overwaul gibt es das unverfälschte Geschmackserlebnis. Wer andererseits kulinarisches Neuland entdecken möchte wird ebenfalls bereichert, denn der Chef serviert mit viel Leidenschaft raffinierte Eigenkompositionen aus tiefster münsterländischer Seele und weitgereister Erfahrung zugleich.
Nicht nur zu „Schmuddelwetter“ schmeckt seine „Rindfleichsuppe nach Großmutters Art“als erste Genuss-Begegnung. Deftig, feinwürzig und reich an Aromen. Unverkennbar Rindfleisch! Die Hauptspeise: Das Filet vom „Baumberger Milchwiesenlamm“ bereichert meine Sinne mit reichlich
Eigengeschmack. Der strenge Duft nach Schaf wird mit feinen Aromen von Rosmarin, Knoblauch und Tomate bereichert. Die Rosmarin-Kartoffeln sind auf den Punkt zubereitet. Definitiv: Christian Overwaul serviert die Vielfalt des Münsterlandes und bleibt auch preislich auf dem Boden der Realität.
Wer in der Welt herumkommt, stellt fest, wie schön Deutschland ist. Und was es bei uns so alles gibt, von dem die Menschen in der Ferne nur träumen können. Christian Overwaul ist als Koch unter anderem auf einem bekannten Kreuzfahrtschiff, der MS Europa gefahren. Zudem hat er in Bonn international hochrangige Besucher aus Politik und Kultur standesgemäß beköstigt. Wer wüsste also besser als er, was das Einzigartige am Münsterland gegenüber dem Rest der Welt ist?
Man sieht dem lieblichen, seit... mehr lesen
3.5 stars -
"Vielfältig und kunterbunt bei Overwaul" Reinhart S. LangWer in der Welt herumkommt, stellt fest, wie schön Deutschland ist. Und was es bei uns so alles gibt, von dem die Menschen in der Ferne nur träumen können. Christian Overwaul ist als Koch unter anderem auf einem bekannten Kreuzfahrtschiff, der MS Europa gefahren. Zudem hat er in Bonn international hochrangige Besucher aus Politik und Kultur standesgemäß beköstigt. Wer wüsste also besser als er, was das Einzigartige am Münsterland gegenüber dem Rest der Welt ist?
Man sieht dem lieblichen, seit
Der münsterländische Landadel weiß schon seit Generationen stilvoll zu genießen, dies können Sie hautnah im idyllischen Parkhotel Schloss Hohenfeld erleben. Maximilian Reichsfreiherr Kerckerinck zur Borg erbaute das Hotel-Restaurant, wo einst das Haupthaus des Schlosses gestanden hatte. Vorfahren seiner Gattin hatten dieses 1830 errichtet, und es war im Krieg zerstört worden. Doch neben dem Giebel zur Parkseite überlebte der gesamte Seitenflügel inklusive der besterhaltenen Neo-Barockkapelle Westfalens. Hier finden wir heute auch die Bierstube „Börneken“; sie bietet die urige Alternative zum eigentlichen Parkrestaurant. Beide Speisekarten bieten feinstes Essen & Trinken von regionaler Qualität.
Küchen-Chef Albert Forsting hat sich in jahrelanger Zugehörigkeit ein vorbildlich funktionierendes Netzwerk an Erzeugern aus dem unmittelbaren Umfeld geschaffen. Er weiß, wann und wo es die besten Produkte der Gegend gibt. Von jedem Erzeuger einzeln einzukaufen, kann man wie er nur mit viel gewachsenem Insider-Wissen, sehr klarer Planung und Absprache organisieren. Forsting gibt diesen wertvollen Erfahrungsschatz an seine Azubis weiter, sie begleiten ihn täglich zu seinen Quellen. So ist sichergestellt, dass auch die kommende Generation ihren Gästen vermittelt, wie der Landadel genießt. Ein wundervoller Platz im Restaurant ist jener vorm historischen Kaminofen im atmosphärischen Kaminzimmer bei Kerzenschein. Und wenn es die Sonne besonders gut meint, dann sollte man unbedingt auf der herrlichen Terrasse die vorzügliche Küche genießen. Ich tat es gern. Von der facettenreichen Speisekarte wähle ich einen in Grappa gebeiztnr Lachs mit Selleriepüree und Rhabarberconfit. Es sind Sinnessprünge, die sich mit dieser Komposition bei mir einstellen. Im Gefolge der Hauptgang… Rückwärts gebratenes Rumpsteak mit Rhabarber-Schalottengemüse und Risoléekartoffeln. Ja! Forsting versteht es den Gast zu irritieren und dennoch zu begeistern. Er versteht das sinnhafte Gaumenspiel.
Was heißt denn „ Rückwärts gebratenes Rumpsteak“? Das heißt, das Fleisch wird zuerst mit Frischhaltefolie abgedeckt in den Ofen bei 50 Grad Ober-/Unterhitze, und auf eine Kerntemperatur von 50-55 Grad gebracht. Anschließend wird das Fleisch in der Pfanne kurz und sanft angebraten, dann gesalzen und gepfeffert. So ist das Fleisch in seinem Kern wärmer und aromatischer.
Auch im Preis ein Genuss: Hauptspeisen beginnen bei 14,90 Euro. Das Rückensteak vom Iberico-Schwein auf mediterranem Gemüse und Speckkartoffeln kostete 27,90 Euro
Der münsterländische Landadel weiß schon seit Generationen stilvoll zu genießen, dies können Sie hautnah im idyllischen Parkhotel Schloss Hohenfeld erleben. Maximilian Reichsfreiherr Kerckerinck zur Borg erbaute das Hotel-Restaurant, wo einst das Haupthaus des Schlosses gestanden hatte. Vorfahren seiner Gattin hatten dieses 1830 errichtet, und es war im Krieg zerstört worden. Doch neben dem Giebel zur Parkseite überlebte der gesamte Seitenflügel inklusive der besterhaltenen Neo-Barockkapelle Westfalens. Hier finden wir heute auch die Bierstube „Börneken“; sie bietet die urige Alternative zum eigentlichen... mehr lesen
Restaurant im Parkhotel Schloss Hohenfeld
Restaurant im Parkhotel Schloss Hohenfeld€-€€€Restaurant025348080Dingbängerweg 400, 48161 Münster
4.0 stars -
"Dann mal „Rückwärts“ - Parkhotel Schloss Hohenfeld" Reinhart S. LangDer münsterländische Landadel weiß schon seit Generationen stilvoll zu genießen, dies können Sie hautnah im idyllischen Parkhotel Schloss Hohenfeld erleben. Maximilian Reichsfreiherr Kerckerinck zur Borg erbaute das Hotel-Restaurant, wo einst das Haupthaus des Schlosses gestanden hatte. Vorfahren seiner Gattin hatten dieses 1830 errichtet, und es war im Krieg zerstört worden. Doch neben dem Giebel zur Parkseite überlebte der gesamte Seitenflügel inklusive der besterhaltenen Neo-Barockkapelle Westfalens. Hier finden wir heute auch die Bierstube „Börneken“; sie bietet die urige Alternative zum eigentlichen
Es ist wieder soweit. Patron Bernhard Zepf rollt den roten Teppich aus und wickelt uns mit seinem Charme und seinem liebenswerten Team so fürsorglich um die Sinne, dass wir uns all diesen gebotenen Genüsslichkeiten nicht entziehen können. Die fleißigen Servicegeister hissen die Fahnen und richten mit viel Liebe zum Detail die Räume für die illustre Gästeschar. Der Erbprinz empfängt zur vinologischen Küchenparty.
Kaum haben wir die besinnlichen Tage mit Bravour überstanden und die süßen Lasten der Feiertage erfolgreich abtrainiert, trifft man sich zum genüsslichen Plausch und Genusswandel durch Küche und allerlei Gasträume, um sich den großen Künsten der leidenschaftlich agierenden Brigade de Cousine um Ralph Knebel zu unterwerfen. Dazu lädt der Chef de cuisine 25 badische Wein-Kreateure, welche auch in diesem Jahr wieder die aus feinsten Essenzen, in kreativer Handarbeit, maßgeschneiderte Weine großer Lagen zelebrieren. Und es wird wieder getanzt, geschlemmt und gefeiert und … ach so gern erinnert, wenn der nächste Tag und die Fastenzeit anbricht.
Hier die Details:
6. Februar 2016 15:00 Uhr
25 badische Spitzenwinzer aus unserem Erbprinz-Weinkontor präsentieren ihre Weine auf einer exklusiven Weinprobe von 15-18 Uhr im Festsaal Augusta.
Ab 19 Uhr startet die große Küchenparty. Die Weine der badischen Winzer werden Sie über den Abend begleiten. Ein Muss für jeden Genießer!
30 Euro pro Person für die Weinprobe, 110 Euro pro Person für die Küchenparty
(Der Eintritt zur Weinprobe enthält einen 10 Euro Gutschein zum Einlösen im Erbprinz-Weinkontor)
Telefonische Reservierungen im Vorfeld nehmen wir gerne unter der Telefonnummer 07243 3220 entgegen. Bitte halten Sie für eine verbindliche Reservierung Ihre Kreditkartennummer bereit. Sie können die Eintrittskarten im Vorfeld der Veranstaltung auch direkt im Hotel an der Hotelrezeption erwerben.
Es ist wieder soweit. Patron Bernhard Zepf rollt den roten Teppich aus und wickelt uns mit seinem Charme und seinem liebenswerten Team so fürsorglich um die Sinne, dass wir uns all diesen gebotenen Genüsslichkeiten nicht entziehen können. Die fleißigen Servicegeister hissen die Fahnen und richten mit viel Liebe zum Detail die Räume für die illustre Gästeschar. Der Erbprinz empfängt zur vinologischen Küchenparty.
Kaum haben wir die besinnlichen Tage mit Bravour überstanden und die süßen Lasten der Feiertage erfolgreich abtrainiert, trifft man... mehr lesen
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"Vinologischen Küchenparty - Die Haute Couture badischer Wein-Kreateure" Reinhart S. LangEs ist wieder soweit. Patron Bernhard Zepf rollt den roten Teppich aus und wickelt uns mit seinem Charme und seinem liebenswerten Team so fürsorglich um die Sinne, dass wir uns all diesen gebotenen Genüsslichkeiten nicht entziehen können. Die fleißigen Servicegeister hissen die Fahnen und richten mit viel Liebe zum Detail die Räume für die illustre Gästeschar. Der Erbprinz empfängt zur vinologischen Küchenparty.
Kaum haben wir die besinnlichen Tage mit Bravour überstanden und die süßen Lasten der Feiertage erfolgreich abtrainiert, trifft man
Das Familienrestaurant in Köln hat seine Türen geschlossen. "Leider müssen wir uns nach sieben Monaten von Euch verabschieden und stellen unseren Restaurantbetrieb mit sofortiger Wirkung ein. Wir haben in den letzten Monaten unser Konzept immer weiter verfeinert, mussten jedoch feststellen, dass wir die uns selbst gesetzten Ziele nicht erreichen konnten", heißt es auf der Homepage.
Das Familienrestaurant in Köln hat seine Türen geschlossen. "Leider müssen wir uns nach sieben Monaten von Euch verabschieden und stellen unseren Restaurantbetrieb mit sofortiger Wirkung ein. Wir haben in den letzten Monaten unser Konzept immer weiter verfeinert, mussten jedoch feststellen, dass wir die uns selbst gesetzten Ziele nicht erreichen konnten", heißt es auf der Homepage.
THE KIDCHEN
THE KIDCHEN€-€€€Restaurant022165008250Fichtenstrasse 28, 50858 Köln
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"The Kidchen ist leider gescheitert !!" Reinhart S. LangDas Familienrestaurant in Köln hat seine Türen geschlossen. "Leider müssen wir uns nach sieben Monaten von Euch verabschieden und stellen unseren Restaurantbetrieb mit sofortiger Wirkung ein. Wir haben in den letzten Monaten unser Konzept immer weiter verfeinert, mussten jedoch feststellen, dass wir die uns selbst gesetzten Ziele nicht erreichen konnten", heißt es auf der Homepage.
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Wenn sich Lebensfreude pur in der kunterbunten Aromenwelt allerlei kulinarischer Köstlichkeiten einer kreativen Sterneküche beheimatet fühlt, dann sicherlich hier unter dem Schirm von Multiunternehmer Fritz Richter. Bereits bei Großmutter und später auf seinen Stationen in der Schweiz und in Österreich hat Dominik Kirschbaum verstanden, dass zum Kochen ganz viel Liebe und Leidenschaft gehört und sorgsam ausgewählte Zutaten immer auf die aktuelle Saison abgestimmt werden müssen. Mit viel Aufmerksamkeit und Augenmerk verarbeitet er beste Produkte der Region gepaart mit Feinheiten aller Welt.
Bereits zum Aperitif wird ein Amuse gueule als raffinierter Geschmacksanreiz serviert, der den Gaumen zartfein kitzelt und zum mehr… viel mehr anregt. Große Welt meets Schwabenländle. Es folgt ein Foie Gras mit einer feinen Note Quitte in Begleitung von Kürbis. Letztlich ist Foie Gras eine kulinarische Delikatesse auf der Basis frischer Zuchtgänse- und Zuchtentenleber ,für deren Zubereitung es zwar mannigfach kunterbunte Rezepte gibt und noch immer die Größten wie auch die „Scheinbaren“ der Kochzunft spannende und teils aberwitzige Varianten und Techniken zum Besten geben, doch diese Fruchtnoten in Begleitung bringen feine Zwischentöne, die es so spannend machen. Der Zander zum Hauptgang wird bereichert mit Laugenknödel, welcher den Gaumen einfach mal völlig irritiert, jedoch dank Steckrübe und zartfein Junglauch wieder auf den Boden der schwäbischen Tatsachen bringt. Ja… die Welt lässt sich dann wieder finden im Dessert „ Erdnuss / Banane / Maracuja“. Eine Welt, die genüsslicher nicht sein kann… am Königsweg in Kirchheim.
Und unbedingt verdient die prächtige Weinkarte königliche Beachtung. Das who-is who bester internationaler Weinlagen ist hier angekommen und lässt sich vorzüglich auf das große Geschmackskonzert ein.
Ach ja… Der äußerlich sehr ansprechende Landgasthof „Am Königsweg“ wurde bereits 1672 begründet und versteht sich daher vorzüglich in der Krönung zarten Häupter im Schlummerland. Das Hotel weiß im Inneren zu gefallen, ob mit dem geschmackvoll-modernen Restaurant, der hübschen Terrasse oder den wohnlichen Zimmern.